Stolberg - Innenstadtkonzept: Probleme mit Potential und Perspektive

Innenstadtkonzept: Probleme mit Potential und Perspektive

Von: -jül-
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Stolberg. „Äußere Rahmenbedingungen mit Blumen & Co. zu verändern wird allein nicht reichen”, markierte Fachbereichsleiter Andreas Pickhardt am Donnerstagabend schon einmal, dass „dicke Bretter gebohrt” werden müssten, um städtebauliche Strukturen zu verändern.

Aber mit großen Vorschusslorbeeren nahm der Ausschuss für Stadtentwicklung schon einmal die ersten Ergebnisse des neuen Innenstadtkonzeptes zur Kenntnis und zeigte sich grundsätzlich bereit, solch „dicke Bretter bohren” zu wollen.

„Geöffnete Horizonte”, so Paul Kirch (CDU), und „große Probleme mit Potentialen und Perspektiven”, so Rolf Engels (SPD), bietet dieses Konzept, das die Talachse in sieben Abschnitte mit einem zentralen Punkt gliedert und ihnen Nutzungsschwerpunkte zuordnet (wir berichteten).

Am Mittwoch, 1.Juli, wird das Konzept in einer Bürgerversammlung im Rathaus (19 Uhr) vorgestellt und soll mit der Bevölkerung ausgiebig diskutiert werden. Auch bei der weiteren Planung und Realisierung sollen die Bürger durch Workshops und Mitmachaktionen intensiv einbezogen werden.

Dies ist übrigens auch eine der Voraussetzungen für eine spätere Förderung des Landes bei der Umsetzung einzelner Projekte. Ein Ziel ist die Teilnahme an dem Landeswettbewerb „Ab in die Mitte”. Beschlüsse sollen Ende des Jahres gefasst werden.

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