In-memoriam-Reihe: Kunstwerke aus 40-jähriger Schaffenszeit

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Herbert Klär, Kunstmaler aus Gressenich, trägt sich ins Gästebuch „Hermann Koch – in memoriam“ ein. Die Ausstellung ist am 5. Januar zu sehen.

Stolberg. Kunstwerke aus über 40-jähriger Schaffenszeit „Hermann Koch – im memoriam“ werden bei einer Ausstellung in der Villa des Museums Zinkhütter Hof gezeigt. Sie sind am Sonntag, 5. Januar, von 14 bis 18 Uhr letztmalig zu sehen.

Es handelt sich um die Ausstellung einer Gemäldeauswahl aus dem künstlerischen Nachlass des langjährigen Leiters der Grafik- und Werbeabteilung der Firma Mäurer & Wirtz.

Hermann Koch, 1920 in Stolberg geboren, machte zunächst bei Prym eine Ausbildung zum Lithographen. Danach besuchte er die Kunstgewerbeschule Aachen, Abteilung Grafik und Malerei. 1949 startete er als Grafiker bei Mäurer & Wirtz seine berufliche Karriere. Er avancierte zum Prokuristen und entwickelte mit einem rund 30 Mitarbeiter zählenden Team von Gebrauchsgrafikern, Fotografen, Formgestaltern, Retuscheuren unzählige Kosmetikprodukte, Werbekampagnen, Anzeigensujets bis hin zu TV-Werbespots.

Elke Koch verwaltet den Nachlass

Der künstlerische Nachlass wird von seiner Witwe Elke Koch verwaltet, die selbst als Aquarellistin in der Euregio-Kunstszene bekannt ist.

Am Sonntag, 9. Februar, wird die Nachfolgeausstellung „Bert Stollenwerk – in memoriam“ eröffnet. Weitere Informationen auf www.hermannkoch.jimdo.com und auf www.villa-zinkhuetterhof.eu.

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