IG Donnerberg ist sich sicher: „Unser Dorf hat Zukunft“

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Stolberg. Die Interessengemeinschaft Donnerberger Vereine will sich am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beeteiligen. Alle Interessierten sind zu einer ersten Informationsveranstaltung am Donnerstag, 20. Februar, ab 19 Uhr im Pfarrheim, Höhenstraße 51, eingeladen.

Im Jahr 2014 hat die StädteRegion Aachen wieder den Wettbewerb unser Dorf hat Zukunft ausgelotet. Die Interessengemeinschaft Donnerberger Vereine hat in einer Sitzung im Jahr 2013 überlegt, an diesem Wettbewerb eventuell teilzunehmen. Eine kleine Gruppe hat sich dann mit der Materie intensiv beschäftigt und will frühzeitig die Donnerberger Bevölkerung informieren und auffordern, mitzumachen.

„Das bürgerschaftliche Engagement ist uns sehr wichtig“, so der Gruppenführer der Löschgruppe Donnerberg der freiwilligen Feuerwehr Hubert Fröschen, „deshalb haben wir einen Flyer erstellt um die Bürger zu motivieren und bei dieser Aktion gemeinsam mitzumachen“. „Unser primäres Ziel sollte es sein, die Goldplakette zu erringen“, so der Vorsitzende des Neuen Chores Donnerberg, Kunibert Matheis. Sollte dies wegen der zu erwarteten starken Konkurrenz nicht möglich sein, so sind uns vor allem der Gemeinschaftssinn und die eventuell entstehenden Projekte für den Donnerberg wichtig“. Alleine die Teilnahme am Wettbewerb werde nicht zuletzt mit einer Summe von 500 Euro durch die StädteRegion Aachen honoriert, so Matheis weiter. „Vielleicht erreichen wir aber auch Platz eins bis drei, wo man Preise von 1500, 1250 oder 1000 Euro gewinnen kann“. Von diesen Geldern könne man für den Stadtteil Donnerberg gemeinnützige kleine Projekte anlassen, so Hubert Fröschen. Mitmachen, dabei sein, gewinnen. „Wir warten auf Vorschläge und auf das gemeinsame Zusammenarbeiten“, so der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Donnerberger Vereine, Hans-Josef Schneider. Alle Vereine oder Nachbarschaften sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Lokalkolorit zu beweisen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, dass alle Dorfbewohner gemeinsam über Entwicklungstendenzen ihres Lebensraumes nachdenken. Auch die Bürger, die nicht in Vereinen oder Gruppen organisiert sind, sollen in diesen Prozess mit einbezogen werden.

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