Stolberg - Hochsaison für die Grünpflege: Immer ein offenes Ohr für ihre Bürger

Hochsaison für die Grünpflege: Immer ein offenes Ohr für ihre Bürger

Von: -jül-
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Hochsaison für die Grünkolonnen (v.r.): Abteilungsleiter Frank Skottke und Daniel Hermanns, Stefan Moll, Josef Hubo, Robert Kamps, Dieter Siemons und Christof Kotzek sorgen jetzt mit sieben weiteren Kollegen in ihren Bereichen für Sauberkeit und die Pflege von städtischen Beeten und Blumenkübeln. Foto: J. Lange

Stolberg. Ausreichend Regen und warme Temperaturen – viel mehr brauchen Pflanzen nicht, um kräftig zu wachsen. Entsprechend haben die Mitarbeiter der Grünklonnen des Technischen Betriebsamtes (TBA) alle Hände voll zu tun.

Nachdem die Truppe um Abteilungsleiter Frank Skottke aufgestockt wurde, sind nun erstmals in dieser Saison feste Kolonnen für eigene Bezirke zuständig.

„Das steigert die Identifikation der Kollegen mit ihren Stadtteilen“, erzählt Georg Paulus. Schnell werden die Mitarbeiter die besonderen Herausforderungen, Probleme, Eigenheiten und natürlich auch pflegeleichte Stellen im Bezirk erkundet haben, erläutert der TBA-Leiter. Und die Truppe hat immer auch ein offenes Ohr für die Stolberger, verspricht Paulus. „Wenn einmal etwas im Argen liegt, können sich die Bürger natürlich direkt an die Kollegen vor Ort wenden.“ Kleinigkeiten können oft kurzfristig erledigt werden, andere Einsätze wollen vorbereitet sein. Dann wenden sich die Bürger am besten direkt an Abteilungsleiter Frank Skottke (Telefon 1223-16 / frank.skottke@stolberg.de).

Die vier Kolonnen für die vier Stadtbereiche und die zusätzliche Mähkolonne sind den jeweiligen Herausforderungen entsprechend ausgerüstet. Neben dem obligatorischen Transportfahrzeug steht umfangreiches Spezialgerät zur Verfügung.

EMähkolonne: Detlef Elkenhans und Rainer Schumacher sind die Männer fürs Grobe. Um Parks, großflächige Rasenflächen und Seitenstreifen mit einem Pflegeschnitt fit zu halten, sind sie im ganzen Stadtgebiet unterwegs. Entsprechend setzen sie auf Großflächen- und Handrasenmäher, Fadensense und Gebläse.

EInnenstadt / Atsch: Christof Kotzek und Kevin Böhmer sind die Gärtner für einen besonders sensiblen Bereich. Immerhin erwarten Einheimische wie auch Besucher, dass das Stadtzentrum eine Visitenkarte für die Kupferstadt ist. Und neben der lang gezogenen City hat es auch Atsch in sich. Der Stadtteil erstreckt sich ebenfalls über einige Kilometer und verfügt mit dem Hauptbahnhof über einen weiteren sensiblen Pflegebereich. Zur Ausstattung gehören Motorheckenschere, kleine Einhand-Motorsäge, Rosenschere, Fadensense, Stehrasenmäher, Gebläse, Schuffeleisen und Laubbesen.

E Süd- und Nordostraum: Dieter Siemons, Robert Kamps und Christian Jägers haben den Bereich des Stadtgebietes mit den meisten Ortsteilen zu betreuen. Großer Vorteil ist allerdings, dass in den Dörfern das Engagement der Bürger für das Erscheinungsbild ihrer Heimat am größten ist. Zweifall, Venwegen, Breinig, Breinigerberg, Dorff, Büsbach, Schevenhütte, Gressenich, Werth, Mausbach und Vicht sind das Einsatzgebiet dieses Trios. Schuffeleisen, Grubber, Fächerbesen, Fadensense und Laubbläser sind für ihr Tagesgeschäft unerlässlich.

ENordraum: Franz Schüller, Josef Hubo und Enrico Lisai schauen auf dem Donnerberg mit seinen weitläufigen und verzweigten Siedlungsstraße, in der Velau und der Steinfurt nach dem Rechten. Mulchmäher, Handrasenmäher, Fadensense und Gebläse gehören zum Arbeitszeug.

EWestraum: Stefan Müll, Daniel Hermanns und Sebastian Müller umsorgen die Bereiche von Liester und Münsterbusch mit ihren sehr wechselvollen kleinen und großen Grünanlagen, Naturbereichen und Plätzen. Vielfältig ist mit Stehrasenmäher, Einhand-Motorsäge, Hochentaster, Fadensense, Motorheckenschere, Gebläse, Schufeleisen und Fächerbesen die technische Ausstattung.

Erklärtes Ziel für die Kolonnen um Frank Skottke ist es, mindestens einmal pro Woche in jedem Stadtbezirk vor Ort zu sein. Damit sich nach dem erfolgten Grundschnitt nun mit kontinuierlicher Pflege die Kupferstadt und ihre Dörfer im besten Zustand präsentieren können. Wobei die TBA-Crew sich nur um die öffentlichen Flächen kümmert. Anlieger sind in den meisten Fällen für die Sauberkeit von Gehweg und Fahrbahn vor ihrem Haus zuständig.

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