Stolberg - Henry Silas das erste Baby Stolbergs in 2016

Henry Silas das erste Baby Stolbergs in 2016

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Oberarzt Ansgar Cosler (v.l.), Chefarzt Dr. Uwe Heindrichs sowie die Eltern Claudia Kummer und Björn Bernedeit freuen sich. Neujahrsbaby Henry Silas geht es prächtig. die Bethlehem-Geburtsklinik mit 1336 Neugeborenen in 2015 einen neuen Rekord erstellt. Foto: H. Eisenmenger

Stolberg. Er ist erst wenige Stunden auf der Welt und schon wird über Henry Silas Kummer in unserer Zeitung berichtet. Und dies aus gutem Grund, denn Henry Silas ist das erste Baby im „Bethlehem“, das im neuen Jahr geboren wurde.

Exakt um 3.44 Uhr, als in der Stadt die letzten Böller gezündet wurden und viele Stolberger noch auf Silvesterpartys tanzten, entschloss sich Henry Silas, sein angestammtes „Appartement“ zu verlassen.

Eigentlich sollte er bereits vor zehn Tagen „ausziehen“. Im Bauch seiner Mutter gefiel es ihm aber offenbar so gut, dass der kleine Junge beschloss, dort länger zu verweilen. Um so größer ist bei seinen Eltern, Claudia Kummer und Björn Bernedeit aus Kreuzau, die Freude über den Nachwuchs.

Den Fototermin hat der fast vier Kilogramm schwere Wonneproppen selig schlummernd auf Mamas Brust „absolviert“. Eben ganz entspannt und wohlbehütet. Es war ein gutes und sehr erfolgreiches Jahr für die Geburtsklinik. „Wir hatten 2014 bereits einen neuen Babyboom-Rekord aufgestellt, aber 2015 hat mit 1336 Neugeborenen alles getoppt“, erzählt Dr. Uwe Heindrichs, Chefarzt der Kliniken für Geburtshilfe und Gynäkologie. Im Vergleich zu 2014 sei das eine Steigerung von 89 Geburten.

Viele Zwillinge

Eine interessante Zahl nannte auch Oberarzt Ansgar Cosler, Leiter der Sektion für Geburtshilfe im „Bethlehem“: „2015 hatten wir 49 Zwillinge, so viele wie nie zuvor.“ Im Vergleich zum Vorjahr eine Verdoppelung. Vier Stunden nach Henry Silas kam ein weiteres Baby zur Welt.

Allerdings wird es bei zwei Neugeborenen Neujahr nicht geblieben sein. Bei Redaktionsschluss sah es danach aus, dass drei weitere Babys im „Bethlehem“ geboren werden. Es gibt also weiter viel zu tun für Ärzte, Hebammen, Schwestern und Pfleger rund um Chefarzt Heindrichs, der eine der geburtenstärksten Kliniken der Region leitet.

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