Hartmut Ritzerfeld: Zwischen Kunst und Spiritualität
Ein Künstler mit vielen Facetten: Hartmut Ritzerfeld beweist Ausdrucksstärke nicht allein mit der Gitarre, sondern auch in seinen Bilder. 14 neue Werke werden jetzt im Kunsthof Vicht gezeigt. Foto: Dirk Müller
„An einem guten Bild kann ich mich immer wieder erfreuen”, erklärt die Galeristin Angelika Kühnen, die immer nach aktuellen Arbeiten Ausschau hält. „Jeden Tag gehe ich an einem neuen Bild vorbei”, erzählt sie, „ich schalte das Licht an, betrachte es. Oder ich nehme es in die Hand, höre dazu Musik, schaue es an und entdecke neue Details”, fügt sie hinzu.
Hartmut Ritzerfeld zeigt neue Werke: Die Welt der „Kunst-Baustelle”: Der kreative Moment des Künstlers ist heilig, sind doch Religion und Kunst in gewisser Hinsicht Geschwister. Beide sind ständig auf der Suche, beide feiern die Schöpfung. Durch seinen Glauben sucht der Mensch Gott, so wie in der Kunst der Künstler versucht, die eigene Geschichte und die der ihn umgebenen Welt zu begreifen. Beide, Religion und Kunst, stellen sich der Angst vor dem Tod, indem sie sich auf eine spirituelle Suche nach der Ewigkeit machen.
Ausgehend von diesen Vorgaben versucht die Ausstellung im Kunsthof Vicht, Eifelstraße 61-65, mit 14 Arbeiten von Ritzerfeld, die Komplexität der Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunst und Spiritualität auf faszinierende Art und Weise zu untersuchen.
Zur Vernissage am Mittwoch, 13. Juli, 17 Uhr, sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen. Geöffnet ist der Europäische Kunsthof Vicht samstags und sonntags von 12 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung.
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Hartmut Ritzerfeld zeigt neue Werke: Die Welt der „Kunst-Baustelle”: Der kreative Moment des Künstlers ist heilig, sind doch Religion und Kunst in gewisser Hinsicht Geschwister. Beide sind ständig auf der Suche, beide feiern die Schöpfung. Durch seinen Glauben sucht der Mensch Gott, so wie in der Kunst der Künstler versucht, die eigene Geschichte und die der ihn umgebenen Welt zu begreifen. Beide, Religion und Kunst, stellen sich der Angst vor dem Tod, indem sie sich auf eine spirituelle Suche nach der Ewigkeit machen.
Ausgehend von diesen Vorgaben versucht die Ausstellung im Kunsthof Vicht, Eifelstraße 61-65, mit 14 Arbeiten von Ritzerfeld, die Komplexität der Beziehung zwischen zeitgenössischer Kunst und Spiritualität auf faszinierende Art und Weise zu untersuchen.
Zur Vernissage am Mittwoch, 13. Juli, 17 Uhr, sind Kunstinteressierte herzlich eingeladen. Geöffnet ist der Europäische Kunsthof Vicht samstags und sonntags von 12 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung.





