Handball: Revanche für die Hinspiel-Pleite

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Freuen sich auf die Aufgabe im Heimspiel: Die Landesliga Handballer vom Stolberger SV treten gegen das Team aus Oberbantenberg. Foto: Stolberger SV

Stolberg. Die kurze Karnevalspause ist vorbei. Die Stolberger Handballer nehmen die Spielbetrieb wieder auf. Der Stolberger SV empfängt am Samstag den starken Aufsteiger aus Oberbantenberg im Oberbergischen Kreis. Dabei will der Stolberger Landesligist Revanche für die knappe Hinspielniederlage nehmen. Anpfiff ist um 19.45 Uhr am Glashütter Weiher.

Die Oberbergischen spielen bisher eine tolle Saison und belegen aktuell Platz vier in der Tabelle, also einen Platz vor dem Gastgeber, der die Kompaktheit des Gegners im Hinspiel (24:26) erfahren musste. Doch damals war der SSV personell stark eingeschränkt angereist und hatte zudem selbst einen möglichen Sieg durch die schwache Abschlussquote weggeworfen.

Im Lager des Gastgebers ist man nach auf dem Boden der Tatsachen in der Landesliga angekommen und möchte vor allem die bislang makellose Heimbilanz aufrechterhalten. Dass dies gegen die zweitbeste Abwehr der Liga schwer werden wird, ist allen Beteiligten beim Stolberger SV mehr als bewusst.

„Wir werden mit dem Aufstieg wohl nichts mehr zu tun haben und wollen uns im oberen Tabellendrittel bis zum Saisonende festsetzen. Oberbantenberg hat noch alle Chancen nach oben und muss daher bei uns gewinnen“, beschreibt SSV-Trainer Bernd Schellenbach die Ausgangslage und erwartet eine enge Partie.

Beide Teams agieren gerade im Abwehrverbund variabel und der Gast verfügt über eine eingespielte Truppe, aus der Luca Schrabe und Robin Ziegler hervorzuheben sind. Doch auch der SSV kann im Gegensatz zum Hinspiel auf einen vollen Kader zurückgreifen und will seinen Fans ein gutes und emotionales Heimspiel präsentieren.

„Wir wollen die restlichen Spiele nutzen, um uns vor allem auch taktisch weiterzuentwickeln und Spielern mehr Handlungsstabilität zu vermitteln. Schön für den Verein ist, dass wir mit den Jungs auch geschlossen im nächsten Jahr weiter arbeiten, und so den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen können“, bemerkt Schellenbach. Das Team freut sich auf eine wie immer tolle Stimmung in eigener Halle.

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