Handball-Oberligist Stolberger SV unterliegt TSV Dormagen

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Beim Stand von 1:8 nahm Coach Ekki Meurers die erste Auszeit. Danach gingen seine Oberliga-Jungs konzentrierter gegen den Gegner vor.

Stolberg. In der Handball-Oberliga unterlag die männliche C-Jugend des Stolberger SV dem Team des TSV Dormagen mit 15:29. Mit viel zu viel Respekt starteten die Devils gegen die sehr gut eingestellten Dormagener. So nahm das Spiel schnell den erwarteten Verlauf. Nach fünf Minuten beim Stand von 1:8 nahm Coach Ekki Meurers die erste Auszeit. Mit einiger Wirkung.

Eine taktische Umstellung stabilisierte Deckung und Torhüter. Fortan ging das Spiel normalere Bahnen, phasenweise konnten die Devils in der zweiten Halbzeit sogar relativ ungestört ihr Einlaufspiel praktizieren. Dass es doch deutlich oder vielleicht „knapp“ war, lag an beiden Deckungsreihen. Die arbeiteten auf einem sehr guten und hohen Niveau. So ging das Spiel verdient an die Dormagener, die durch Ihren Auftritt überzeugten. Die Stolberger können dennoch sehr zufrieden mit den erreichten Fortschritten sein und freuen sich nun auf den nächsten Fight in Gummersbach.

Das 1. Herren-Team des Stolberger musste beim 21:28 gegen die HSG Merkstein eine verdiente Niederlage gegen einen der Aufstiegsfavoriten hinnehmen. Obwohl der SSV über 40 Minuten den körperlich starken Gästen paroli bieten konnte, stand am Ende eine ziemlich hohe Niederlage. In den ersten 30 Spielminuten merkte man den Kupferstädtern die ungewohnte Umgebung doch merklich an, denn die Fehleranzahl im Angriff und gerade im Torwurf war doch ziemlich hoch. Trotzdem konnten Stolberg die Partie über weite Strecken ausgeglichen halten. Erst in den Schlussminuten ließ man ein gutes Ergebnis liegen und kassierte kurz vor dem Halbzeitpfiff einen Zwei-Tore-Rückstand.

In der zweiten Hälfte versuchte Trainer Bernd Schellenbach mit einer Deckungsumstellung und einer doppelten Manndeckung den Gegner vor größere Probleme zu stellen. Beim 14:15 schien diese Maßnahme auch zu fruchten, aber völlig unerklärliche Fehler im eigenen Angriff und die daraus resultierenden Gegenstöße, ließen einen möglichen Punktgewinn in weite Ferne rücken. Nachdem die Gäste mit einem 0:5-Lauf den Vorsprung auf 14:20 ausgebaut hatten war die Partie gelaufen.

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