Grenzlandtheater zu Gast mit spannendem Thriller

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In der „Todesfalle“: Das Spiel im Spiel lässt die Grenzen zwischen Dichtung und Realität verschwimmen. Foto: Kerstin Brandt

Stolberg. „Ein saftiger Mord im ersten Akt. Ungeahnte Entwicklungen im zweiten. Eine ironische und befriedigende Lösung. Hieb- und stichfest konstruiert, guter Dialog, Lacher an den richtigen Stellen. Ein Kassenschlager.“ So bringt Sydney Bruhl, einstmals gefeierter Krimiautor, ein Manuskript auf den Punkt, das ihm sein Seminarschüler Clifford Anderson zugeschickt hat.

Zum Inhalt: Myra, Sidneys Ehefrau, glaubt zunächst, dass Sidney Spaß macht, als er überlegt, den jungen Autor umzubringen und das Stück unter seinem eigenen Namen herauszubringen. Doch Sidney meint es ernst. „Todesfalle“ zählt zu den intelligentesten und spannendsten Thrillern, die jemals für die Bühne geschrieben wurden: Mit immer neuen, unerwarteten Wendungen steigert sich die Spannung und hält mehr als nur einen atemberaubenden Höhepunkt bereit. „Todesfalle“ bietet ein paar interessante Typen, lebt aber von den tödlichen Überraschungen und plötzlichen Wendungen.

Das Spiel im Spiel, das Kriminalstück über ein Kriminalstück lässt die Grenzen zwischen Dichtung und Realität mehr und mehr verschwimmen und sorgt bis zuletzt für Hochspannung.

Mit diesem Bühnenstück gastiert das Grenzlandtheater Aachen im März auch in der Kupferstadt Stolberg.

Aufgeführt wird das Stück am Mittwoch, 9., und Donnerstag, 10. März, jeweils um 20 Uhr, im Kulturzentrum Frankental, Frankentalstraße 3.

Tickets sind schon jetzt erhältlich unter Telefon 0241/4746111.

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