Goethe-Gymnasiasten spielen „Ungeordnete Verhältnisse”
Perfekte Darstellungskunst: Mit dem Stück „Ungeordnete Verhältnisse” brillierten die Klassen 11 und 12 des Goethe-Gymnasiums. Foto: T. Dörflinger
Ungeordnete Verhältnisse ist ein Stück aus kurzen Filmsequenzen, die einem Ehepaar im Verlaufe eines Fernsehabends geboten werden.
Dargestellt wurden die Filmsequenzen von den Schülern selbst, die die Inhalte des aus vielen Details bestehenden Fernsehprogramms als Schauspiel gestalteten. Die aneinander gereihten Spielszenen trugen Titel wie Tagesschau, Brennpunkt Familie, Kitschroman, Duell der Galaxien und Partnersuche per Facebook.
Den Anfang machte die „Tagesschau”, die von den beiden Sprechern unter anderem dazu genutzt wurde, den Zuschauern das nachfolgende Fernsehprogramm bekannt zu geben. Ein Programm, das mit dem Sketch „Kitschroman” begann und mit der Aufführung „Duell der Galaxien” endete. Dazwischen lagen die Darstellung einer Casting-Show und die Nummer Familienstück. Sämtliche Themen wurden von den Schülern mit viel Liebe zum Detail, einer gehörigen Portion Witz, Humor und Komik sowie einer engagierten Darstellungskunst umgesetzt.
Großartig und einfallsreich waren auch die verwendeten Kostüme. Besonders beim „Kitschroman”, der von einer Achterbahn der Gefühle im Stil eines Boulevardromans handelte, wurden die einzelnen Charaktere gut herausgearbeitet und - dem Stück angemessen - überzeichnet dargestellt.
Einfallsreich und von Tragik gekennzeichnet war das Stück „Facebook”. Weil die beiden Protagonisten es nicht schaffen, ihre per Internet bekundeten Liebesbotschaften in die Wirklichkeit umzusetzen. Letztlich scheitert ein vereinbartes Treffen daran, dass die Angebetene sich nicht vom PC losreißen kann.
Zusätzliche Gestaltung erhielten die Spielstücke durch die Vorführung von selbstgedrehten Videosequenzen, stimmungsvollen Hintergrundbildern sowie Musik- und Sprachstücken, die dazu dienten, den Inhalt zu erläutern und zu vertiefen.
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Dargestellt wurden die Filmsequenzen von den Schülern selbst, die die Inhalte des aus vielen Details bestehenden Fernsehprogramms als Schauspiel gestalteten. Die aneinander gereihten Spielszenen trugen Titel wie Tagesschau, Brennpunkt Familie, Kitschroman, Duell der Galaxien und Partnersuche per Facebook.
Den Anfang machte die „Tagesschau”, die von den beiden Sprechern unter anderem dazu genutzt wurde, den Zuschauern das nachfolgende Fernsehprogramm bekannt zu geben. Ein Programm, das mit dem Sketch „Kitschroman” begann und mit der Aufführung „Duell der Galaxien” endete. Dazwischen lagen die Darstellung einer Casting-Show und die Nummer Familienstück. Sämtliche Themen wurden von den Schülern mit viel Liebe zum Detail, einer gehörigen Portion Witz, Humor und Komik sowie einer engagierten Darstellungskunst umgesetzt.
Großartig und einfallsreich waren auch die verwendeten Kostüme. Besonders beim „Kitschroman”, der von einer Achterbahn der Gefühle im Stil eines Boulevardromans handelte, wurden die einzelnen Charaktere gut herausgearbeitet und - dem Stück angemessen - überzeichnet dargestellt.
Einfallsreich und von Tragik gekennzeichnet war das Stück „Facebook”. Weil die beiden Protagonisten es nicht schaffen, ihre per Internet bekundeten Liebesbotschaften in die Wirklichkeit umzusetzen. Letztlich scheitert ein vereinbartes Treffen daran, dass die Angebetene sich nicht vom PC losreißen kann.
Zusätzliche Gestaltung erhielten die Spielstücke durch die Vorführung von selbstgedrehten Videosequenzen, stimmungsvollen Hintergrundbildern sowie Musik- und Sprachstücken, die dazu dienten, den Inhalt zu erläutern und zu vertiefen.





