Gleich beim zweiten „Date“ hat‘s mit Caseris geklappt

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Im Gespräch auf der Nacht der Unternehmen ist der Funke direkt übergesprungen: Christian Martens hat eine Stolberger Firma als Arbeitgeber gefunden.

Stolberg. Christian Martens ist 25 Jahre alt und hat eine duale Ausbildung zum Medien-MATSE mit dem Studium Scientific Programming erfolgreich abgeschlossen. Er arbeitet seit Anfang 2015 als Software-Entwickler bei der Stolberger Caseris GmbH. Seinen Arbeitgeber, der Kommunikationssoftware entwickelt und vertreibt, hat er bereits 2013 auf der Nacht der Unternehmen in Aachen (NDU) kennengelernt.

Ein zweites „Date“ auf der NDU 2014 gab dann den Ausschlag für seinen Wechsel zu Caseris im Gewerbegebiet Steinfurt. Eine gute Entscheidung, wie er im Interview mit Klaus Mertens für unsere Zeitung betont.

Sie haben bei der Nacht der Unternehmen Ihren jetzigen Arbeitgeber kennengelernt und sind jetzt seit Anfang des Jahres im Unternehmen. Eine gute Wahl?

Martens: Ja, eine sehr gute! Ich fühle mich hier wohl, Caseris ist ein sehr fairer Arbeitgeber. Ich wollte gern in der Region bleiben und in ein mittelständisches Unternehmen. In den Gesprächen vorab bekam ich eine sehr realistische Einschätzung bezüglich Aufgaben, Einarbeitung und Eigenverantwortung und meine Vorstellungen wurden zu 100 Prozent erfüllt. Das Gehalt und die Arbeitskonditionen stimmen, und mir wird viel Vertrauen entgegen gebracht. Kurze Entscheidungswege, der familiäre Zusammenhalt, die kleinen Teams mit freundlichen Mitarbeitern – für mich passt das einfach.

Haben Sie bei der Nacht der Unternehmen auch noch andere Arbeitgeber kennengelernt?

Martens: Mein erster Besuch auf der Nacht der Unternehmen war 2013, dort habe ich unter anderem die Caseris kennen gelernt. Wir hatten direkt ein gutes Gespräch, der Ansprechpartner war mir sympathisch. Ich habe auch mit anderen Firmen gesprochen, da ist der Funke aber nicht so übergesprungen. Außerdem fand ich die Aufgaben und Perspektiven bei der Caseris attraktiver. Ich habe dann zunächst noch ein Jahr bei meinem alten Arbeitgeber gearbeitet. 2014 war ich wieder am Stand der Caseris auf der Nacht der Unternehmen und danach ging es ganz schnell.

Warum haben Sie sich für Caseris entschieden?

Martens: Im Gespräch auf der Nacht der Unternehmen ist der Funke direkt übergesprungen, die Telekommunikationsbranche fand und finde ich nach wie vor sehr spannend. Die langfristige Perspektive und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis waren auch ausschlaggebende Argumente.

Sie haben ja sicherlich auch bereits vor der NDU nach einer Arbeitsstelle gesucht. Wie und mit welchem Erfolg?

Martens: Ja, ich habe zum Beispiel ein Profil auf Xing, darüber wurde ich angeschrieben. Ich hatte ein Angebot von einem großen, namenhaften IT-Unternehmen, aber für mich war es wichtig, nicht einfach eine Nummer zu sein oder verheizt zu werden.

Können Sie angehenden Absolventen einen Besuch der Nacht der Unternehmen empfehlen? Warum?

Martens: Ja, das kann ich auf jeden Fall empfehlen, weil man mit ein wenig Vorbereitung die Chance hat, zukünftige Kollegen und Arbeitgeber kennen zu lernen und direkt Gespräche zu führen. Das hat viele Vorteile: Man kann mit Verantwortlichen über das Produkt und die Arbeitsabläufe sprechen, hat gleich ein realistisches Bild und kann auch auf persönlicher Ebene gucken, ob es passt

Ein Tipp von einem erfolgreichen NDUler. Wie sollte man sich Ihrer Meinung nach auf die NDU vorbereiten?

Martens: Ich habe mir im Vorfeld zuerst die Liste der teilnehmenden Unternehmen angeguckt, vorsortiert und eine Top-5-Liste aufgestellt. Meine Favoriten hab ich mir vorab im Internet angeschaut, mich ein wenig über die Branchen, Produkte und Anforderungen informiert. Mit diesen Informationen habe ich dann auf der Nacht der Unternehmen das Gespräch gesucht. Dabei bin ich aktiv auf die Personaler zugegangen, habe ein wenig über mich erzählt, was ich bereits gemacht habe und was ich mir wünsche. Ich hatte Bewerbungsunterlagen dabei, also meinen Lebenslauf, Arbeitsproben und eine Übersicht meiner praktischen Erfahrungen und Zeugnisse. Wenn Interesse bestand, habe ich mit den Personalern dann abgesprochen, wie wir weiter vorgehen. Und damit hat es für mich sehr gut geklappt.

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