Stolberg - Gebäudetechnik Schmitz zieht um ins Camp Astrid

Gebäudetechnik Schmitz zieht um ins Camp Astrid

Von: oha
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Stolberg. Das Unternehmen Schmitz Gebäudetechnik zieht um – in das Gewerbegebiet Camp Astrid. Dort hat die Firma jetzt ein Grundstück mit einer Größe von 3200 Quadratmetern erworben.

Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier bedankte sich nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages für die Entscheidung der Firma, am Standort Stolberg zu erweitern. „Es freut mich, dass ein ortsansässiges Unternehmen ein so klares Signal setzt und sich zum Standort Stolberg bekennt“, so der Bürgermeister.

Das Unternehmen Schmitz Gebäudetechnik wurde 1996 von Elektrotechnikermeister Karl-Josef Schmitz gegründet und hat sich seitdem kontinuierlich vergrößert. Zu den klassischen Leistungsbereichen gehören die Antennen-, Beleuchtungs-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik.

Heute beschäftigt der Betrieb acht fest angestellte Mitarbeiter und verfügt über einen umfangreichen Gerätepark, der sich bislang auf zwei Standorte in Stolberg und Aachen verteilt hat. Durch den Erwerb des Grundstückes und die Konzentration auf einen Standort im Gewerbegebiet Camp Astrid sollen die Betriebsabläufe nun optimiert werden.

Hintergrund für den Firmenumzug ist auch, dass am derzeitigen Firmensitz in der Stolberger Krauss­straße keine Erweiterung mehr möglich ist. Ein Umzug war deshalb unumgänglich. „Wir sind an unserem jetzigen Standort am Limit angekommen“, teilte Firmeninhaber Karl-Josef Schmitz am Mittwoch auf Anfrage mit. Nicht nur der Innenbereich der Werkshallen, auch das Außengelände sei einfach zu klein geworden.

Der neue Firmensitz im Camp wird in direkter Nachbarschaft zu Metallbau Savelsberg entstehen. „Wir werden noch in diesem Jahr mit der Baumaßnahme beginnen“, so Karl-Josef Schmitz. Die Errichtung des neuen Firmensitzes werde voraussichtlich 18 Monate dauern.

„Im Frühjahr 2016 werden wir wohl umziehen können.“ Schmitz hofft, dass das Gewerbegebiet Camp Astrid bis dahin auch einen schnellen Internetzugang bieten kann. Auch die Energieversorgung sei hier durchaus noch verbesserungswürdig. Ideal wäre, wenn das Camp zur Eschweiler Seite hin geöffnet würde, dann biete sich ein relativ kurzer Weg zu den beiden Autobahnen A 4 und A 44, so Schmitz.

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