Friedhofsgemäuer muss saniert werden

Von: -jül-
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Nicht mehr in Ordnung ist der Zustand der Friedhofsmauer entlang der Bergstraße. Dieser Abschnitt soll nun saniert werden. Foto: J. Lange
Mauer Sanierung
Die Erneuerung der Mauer war seinerzeit eine der ersten großen Maßnahmen in Stolberg, mit denen jugendliche und Langzeitarbeitslose für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert werden sollten. Foto: J. Lange

Stolberg. Sieben Jahre ist es nun her, dass die Mauer des Friedhofes Bergstraße entlang des „Halsbrechs“ saniert worden ist. Nun soll aus Verkehrssicherungsgründen der Abschnitt entlang der Bergstraße folgen. Auf seiner Sitzung am Mittwoch soll der Bau- und Vergabeausschuss die Planungsleistungen für einen Neubau der Mauer beauftragen.

Auf den ersten Blick lässt sich der marode Zustand des Mauerwerks erkennen, das vor einiger Zeit im Bereich des alten Dienstgebäudes auf dem Friedhof eingebrochen war.

Die Erneuerung der Mauer entlang des „Halsbrechs“ hat seinerzeit mehr als ein Jahr gedauert. Dieses Projekt war auch eine der ersten großen Maßnahmen in Stolberg, mit denen jugendliche und Langzeitarbeitslose für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert werden sollten. In der Trägerschaft der Landesentwicklungsgesellschaft Arbeitsmarkt und Strukturentwicklung und in Kooperation mit der Arge sowie Sozialwerk Aachener Christen, low-tec, VabW und Sprungbrett wurden die unterschiedlichen Gewerke durchgeführt.

Weitere Maßnahmen erfolgten bei der Erhöhung der Burgumwehrungen sowie der Sanierung der Ufermauer des Vichtbaches zwischen Mühlener Brücke und Bahnübergang Eisenbahnstraße.

Mit der Fertigstellung dieses Abschnittes vor zwei Jahren endete die soziale Komponente. Vergleichbare Qualifizierungen hat die Agentur für Arbeit nicht mehr aufgelegt. Die Ufermauer der Vicht harrt ihrer weiteren Sanierung, und die Fortführung der Maßnahme an der Nothberger Burg ist auch längst ausgelaufen.

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