Stolberg - Folgen von Sturm „Burglind“: Fast 4000 Festmeter Windwurf verkauft

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Folgen von Sturm „Burglind“: Fast 4000 Festmeter Windwurf verkauft

Von: -jül-
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In drei von vier Revieren hat Burglind gewütet. Die Aufarbeitung, wie hier oberhalb des Sonnenhofes am Zweifaller Kahlenberg, läuft. Foto: (tp)

Stolberg. Bei weitem nicht so schlimm wie vor im Januar elf Jahren Kyrill, aber durchaus mit sichtbaren Schäden hat am 3. Januar der Sturm „Burglind“ im Stadtwald gewütet. „Drei von vier Revieren waren erheblich betroffen“, sagt Stolbergs Förster Theo Preckel.

Nahezu 4000 Festmeter Windwurf (bei Kyrill waren es über 20.000 Festmeter) müssen aufgearbeitet werden, wie hier auf unserem Bild vom Zweifaller Kahlenberg oberhalb des Sonnenhofes. Nicht nur die Arbeiten sind im vollen Gange, sondern der Forstdirektor hat das Holz bereits erfolgreich vermarkten können.

Sorgen bereiten Theo Preckel nun aber vor allem die Lücken, die Burglind in die zuvor geschlossenen Bestände gerissen hat. Sie bieten in den nächsten Jahren dem Wind neue Angriffsflächen. Bis nachgesetzte junge Kulturen herangewachsen sind und die Löcher gestopft haben, werden einige Jahre vergehen.

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