Feuerwehrübung: Vier Aufgaben fehlerfrei wie möglich lösen

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Stolberg/Herzogenrath. Dem langandauernden Regen trotzten insgesamt 46 Einheiten mit über 300 Wehrleuten aus den Freiwilligen Feuerwehren Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler , Herzogenrath, Monschau, Roetgen und Simmerath sowie Stolberg und Würselen, sowie aus Aachen-Haaren und vom Umweltschutzdienst der Kölner Feuerwehr und zeigten ihren hohen Ausbildungsstand beim Leistungsnachweis des Kreisfeuerwehrverbandes in Herzogenrath-Kohlscheid.

Interessierte Zuschauer waren dabei der Herzogenrather Bürgermeister Christoph von den Driesch und der Vize-Leiter des städteregionalen Fachamtes, Mario Desombre. Auch Bezirksbrandmeister Manfred Savoir verfolgte das emsige Treiben und die hervorragenden Leistungen „seiner“ Kameraden ebenso, wie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aachen, Bernd Hollands.

Insgesamt vier Disziplinen galt es, möglichst fehlerfrei zu meistern. Neben der Beantwortung von Fragen im theoretischen Teil wurden auch die Kenntnisse im Bereich Knoten und Stiche abgeprüft. Ihre sportliche Fitness zeigten die Wehrleute bei einem Staffellauf.

Kritisch schauten die Schiedsrichter auch bei der Absolvierung der Übungen im feuerwehrtechnischen Teil hin. Erst vor Ort wurde ausgewählt, welche Art von Übung die jeweilige Einheit „präsentieren“ musste. Erst danach gab es die begehrten Leistungsabzeichen aus den Händen von Kreisbrandmeister Bernd Hollands. Für die 35-malige erfolgreiche Teilnahme wurden Willi Jansen und Alfred Jakobs (beide Monschau) und Ottmar Steffny (Simmerath) geehrt. Spitzenreiter ist Josef Läufer (Simmerath). Er nahm zum 37. Mal an dem jährlichen Wettbewerb teil.

Alle Beteiligten zeigten sich sehr zufrieden über die erbrachten Leistungen sowie dem reibungslosen organisatorischen Ablauf der Veranstaltung. Besonders erfreut zeigte sich Kreisbrandmeister Bernd Hollands über den weiterhin positiven Trend bei der Teilnehmerzahl mit insgesamt 51 Erststartern. Durch die Einführung des neuen Gesetzes für den Brandschutz und Katastrophenschutz war es erstmalig möglich, auch 16-Jährige teilnehmen zu lassen. Davon machten bereits 11 Jugendliche Gebrauch.

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