Festkonzert: Sonntag am Sonntag im Jakobshof

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Stolberg/Aachen. Dieses Gastspiel in der benachbarten Kaiserstadt sollten sich auch die Stolberger Musikfans in den Kalender eintragen: Am kommenden Sonntag, 23. November, spielt die US-Funkrock-Band Mother’s Finest im Jakobshof.

In mittlerweile schon traditioneller Doppelkonzertreihe mit von der Partie: zwei Sonntage. Das Stolberger Sonntag-Schnell-Sonntag-Komplott, bestehend aus Gitarrenvirtuosin Reno Schnell, Bass-Ikone Peter Sonntag sowie dessen Sohn Max Sonntag am Schlagzeug, will dem Publikum im Jakobshof ab 18.30 Uhr gehörig einheizen. Das stellt Max Sonntag im Interview mit unserer Zeitung in Aussicht.

Herr Sonntag, Sie treten ohne Ihren Posaunisten, Trompeter und Keyboarder Markus Plum auf. Was erwartet den Zuhörer bei einem Konzert in dieser Konstellation?

Sonntag: Ein intensives Powertrio mit der Möglichkeit, andere Spielweisen zu kultivieren. Wir zeigen an dem Abend eine rockig-groovige Seite mit neuen Kompositionen und werden uns darin richtig austoben.

Sie spielen mit Mother’s Finest, einer Band, die 1970 gegründet wurde. Kennen Menschen Ihres Alters solche Urgesteine noch?

Sonntag: Ich persönlich kannte die Band in der Tat nicht. Mein Vater hat aber in den 90er Jahren schon mit John Hayes zusammengespielt. Diese – wie auch in den anderen Fällen – persönliche Verbindung ist die Grundlage dieser Doppelkonzertreihe.

Das veranlasst zu einer Frage, die Sie vermutlich schon oft gehört haben. Wie ist es, mit dem eigenen Vater Musik zu machen?

Sonntag: Sehr besonders – und das positiv. Wir passen gut zusammen und verstehen uns sehr gut. Manchmal habe ich den Eindruck, dass uns so etwas wie ein „genetischer Groove“ verbindet. Für mich ist Peter Freund, Vater und Bandmitglied zugleich. Das funktioniert bestens. Außerdem kenne ich es gar nicht anders. Seitdem ich denken kann, waren Musik und Musiker um mich herum. Ich empfinde dies als großes Glück.

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