FC Stolberg behält Pokal auf der Rotsch

Von: gsv
Letzte Aktualisierung:
ks09bu
Vorsitzender Hans-Josef Siebertz (v.r.) und Schirmherr Rudi Flink gratulierten, nachdem Annette und Ruth (l.) Simons den Siegerpokal an Jürgen Korsten als Spielführer des FC Stolberg überreicht hatten. Foto: G. Severens

Stolberg. Unter dem Namen Stolberger SV gewann das Team von der Rotsch im vergangenen Jahr das eigene Turnier um den Konrad-Simons-Gedächtnis-Turnier. Nach der Fusion mit der DJK Frisch-Froh zum FC Stolberg war die Elf des Gastgebers bei der 9. Auflage erneut erfolgreich.

In den Halbfinalspielen hatte hatte sich der FC Stolberg gegen FC Columbia mit 6:0 durchgesetzt, und der VfL Vichttal behielt mit 1:0 gegen ASA Atsch die Oberhand.

Finale: FC Stolberg - VfL Vichttal 2:0 (1:0): Die Vichttaler traten nur mit einer verstärkten Reservemannschaft an. Im ersten Durchgang ging der FC in der 37. Minute zwar mit 1:0 durch Mannschaftsführer Jürgen Korsten in Führung, der unhaltbar ins untere linke Toreck traf, aber ansonsten entwickelte sich die Partie ausgeglichen.

Der FC Stolberg kam im zweiten Spielabschnitt besser zur Geltung, doch es dauerte bis zur 67. Minute ehe Recep Özsoy die Elf von der Rotsch endgültig auf die Siegerstraße kam. Dabei konnte der starke VfL-Torhüter zuvor einen Ball abwehren, aber nicht festhalten, und das wurde vom FC gnadenlos ausgenutzt.

Platz3: Columbia Stolberg - ASA Atsch 1:5 (0:2): Rene Thomsen brachte die Atscher in der 15. Minute in Front, als er den Columbia-Torhüter mit einer „Bogenlampe” überraschte. Mit einem Kopfball ließ Jorge Gonzales (27.) dem Columbia Torhüter keine Chance, und damit wurden die Seiten gewechselt. Jonas Sari zeigte in der 54. Minute, dass auch er diese Technik beherrscht und verkürzte zum 1:2.

Aber die Atscher setzten das Toreschießen besser um als die Columbianer: Wladimir Raider erhöhte in der 60. Minute unter Mithilfe des Columbia-Torhüters auf 1:3, und in der 70. Minute war er zum 1:4 mit einem Kopfball aus kurzer Distanz erfolgreich. Das Endergebnis zum 1:5 besorgte Rene Thomsen. Das war ein verdienter Sieg für die Elf von der Hammstraße, der etwas zu hoch ausfiel.

Anschließend führte Vorsitzender Hans-Josef Siebertz mit dem Schirmherrn, Rudi Flink, und den Töchtern Ruth und Anette des allzu früh verstorbenen Konrad Simons die Siegerehrung durch, bei der Mannschaftsführer Jürgen Korsten den Siegerpokal entgegen nahm.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert