Stolberg - Euregionales Tanzfestival: Die „Tanzende Stadt“ ist ein Blickfang

Euregionales Tanzfestival: Die „Tanzende Stadt“ ist ein Blickfang

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Straße wird zur Bühne. Im Rahmen der „Tanzenden Stadt – Danse en ville“ treten unter anderem in Herzogenrath und Stolberg Tanzkompanien im öffentlichen Raum auf. Foto: Compagnie Irene K./Youkou Shibai,

Stolberg. Bereits zum 13. Mal wird das erfolgreiche Projekt „Tanzende Stadt – Danse en ville“ direkt nach den Sommerferien stattfinden. Initiiert wurde es von der belgischen Compagnie Irene K. In diesem Jahr treten in jeweils drei belgischen und drei deutschen Städten vom 27. August bis 9. September Tanzkompanien aus Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Israel und Burkina Faso im öffentlichen Raum auf.

Auf deutscher Seite nehmen neben Düren erneut die Städte Herzogenrath und Stolberg teil. Große und kleine Plätze, leerstehende Gebäude, Parkanlagen und Straßen werden an einem Nachmittag mit zeitgenössischem Tanz belebt und so bekannte Orte in neues Licht gesetzt. Die „Tanzende Stadt“ bringt Rhythmus in die Stadt – bis in die hintersten Ecken.

Auch wenn das Programm neu ist, bleibt ein wichtiger Eckpfeiler bestehen: Alle Interessenten sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen. In Herzogenrath findet „Tanzende Stadt – Danse en ville“ am Freitag, 1. September (ab 16 Uhr) auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz statt. In Stolberg startet das Tanzfestival nur einen Tag später (2. September) um 15 Uhr auf dem Offermann-Platz.

In beiden Städten werden die folgenden fünf Kompanien auftreten: Compagnie Irene K. (Deutschland/Belgien), Chey Jurado (Spanien), Compagnie Tamadia (Burkina Faso), Didier Theron (Frankreich) und die Liat Dror Nir Ben Dance Company (Israel).

Die StädteRegion Aachen hat das euregionale Tanzfestival mitinitiiert und fördert es bis heute. Sie koordiniert die Veranstaltungen auf deutscher Seite. International renommierte Tanzkompanien waren auch in den Vorjahren schon in der StädteRegion zu Gast.

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