Euregiobahn: Betontrog für den Ringschluss ist im Bau

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Die feuchteste und unangenehmste Großbaustelle in der Kupferstadt: Im Lehmsiefen entsteht ein Betontrog für den Ringschluss der Euregiobahn zwischen Herzogenrath via Alsdorf und St. Jöris zum Stolberger Hauptbahnhof. Foto: J. Lange

Stolberg. Dies ist wohl die feuchteste und unangenehmste Großbaustelle in der Kupferstadt: Im Lehmsiefen entsteht ein Betontrog für den Ringschluss der Euregiobahn zwischen Herzogenrath via Alsdorf und St. Jöris zum Stolberger Hauptbahnhof.

Im Herbst begannen die Arbeiten am letzten Teilstück der historischen Strecke mit dem Ausbau des alten Gleisbettes. Bereits in den vergangenen Wochen war das keine beliebte Angelegenheit angesichts des feuchten Untergrundes, den die geschützte Sumpflandschaft im Umfeld des Saubaches nahe der Steinbachstraße bietet.

Und auch die wenigen frostigen Tage in der vergangenen Woche sorgten nicht wirklich für einen festen Baugrund, damit die Mitarbeiter der Echterhoff Baugruppe im Auftrag der Stolberger Euregio Verkehrsschienennetz Gmbh (EVS) der Euregiobahn ein neues Bett bereiten können. In Beton gegossen ist mittlerweile ein Durchlassbauwerk, das bei der Umlegung die Verbindung zwischen dem Siefen und dem alten Bachlauf garantiert.

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Errichtung eines Betontrogs, in den die Gleise der Euregiobahn die Unterführung der Hauptstrecke zwischen Aachen und Köln gelegt werden. Die Spundwände dafür sind bereits in den Boden gerammt. Derzeit wird ausgekoffert.

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