Endspurt in der Hamm: Neue Asche für ASA Atsch

Von: -jül-
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Zukunft auf roter Asche für ASA und ihren Geschäftsführer Boris Theiner. Foto: J. Lange

Stolberg. Endspurt ist angesagt in der idyllischen Hamm: Noch in dieser Woche sollen die Arbeiten am Tennenplatz des SV ASA Atsch abgeschlossen werden, damit zum Wochenende hin das Jugendtraining im Freien aufgenommen werden kann.

45.000 Euro hatte der Stadtrat den Schwarz-Gelben zwei Jahre vor ihrem 100. Vereinsjubiläum zur Verfügung gestellt, damit sie den verkrauteten Aschenplatz erneuern konnten. Einen erheblichen Teil der Kosten machte in diesem Zusammenhang die Entsorgung der belasteten alten Asche aus. Zudem wurde die Flutlichtanlage der Anlage mit zwei neuen Scheinwerfern optimiert.

Zur Sanierung der Platzanlage hatte die ASA auf ein zuvor seit längerer Zeit avisiertes Projekt verzichtet: 25.000 Euro standen im Haushalt für den Bau eines Rasenkleinspielfeldes, die nun in den neuen Aschenplatz geflossen sind. „Bei dieser Gelegenheit haben wir den Übergroßen Platz auch auf kleinere DFB-Maße begrenzt“, sagt ASA-Geschäftsführer Boris Theiner. War die von der einstigen Aktienspinnerei übernommene Anlage zuvor insgesamt 108 mal 66 Meter groß, so bemisst der erneuerte Platz jetzt noch 96 mal 58 Meter.

Er dient zunächst den fünf Jugendmannschaften als Trainings- und Spieleinheit. Mit Bambini, F-, zwei E- und einer D-Jugend starten die Atscher von der Basis an die Aufbauarbeit in dem nördlichsten Stolberger Stadtteil. Auch für die erste Mannschaft, die aufgrund diverser langfristiger Erkrankungen kurzfristig aus dem aktuellen Spielbetrieb genommen wurde, gibt es laut Theiner weitere positive Nachrichten: „Wir verzeichnen bereits 13 neue Anmeldungen“, sagt der Geschäftsführer, bleibt aber vorsichtig: Genaues wisse der Verein natürlich erst zum 1. Juli, wenn die Wechselphase beendet sei.

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