Emily I. und Helena I. treffen Ministerpräsidentin Kraft

Von: dim
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Die Stolberger Kindertollitäten vom Donnerberg, Emily I. (vorne links), und aus Büsbach, Helena I. (vorne Mitte) wurden von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (2.v.r.) in Köln empfangen. Foto: Landtag NRW

Aachen/Stolberg/Köln. Für die Büsbacher Eisprinzessin Helena I. (Rombach) und die Donnerberger Kinderprinzessin Emily I. (Nady) gibt es während ihrer närrischen Regentschaft eigentlich nur besondere Tage, doch einer davon war jetzt ein ganz besonderer.

Die jungen Tollitäten der Karnevalsgesellschaften Büsbach und De Wenkbülle sind mit dem Stolberger Karnevalskomitee nach Köln gefahren, um dort die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft, persönlich zu treffen.

Im Theater Tanzbrunnen empfing Kraft Kindertollitäten aus insgesamt 25 Städten in NRW. In ihrer Ansprache hob die Ministerpräsidentin das ehrenamtliche Engagement gerade der jungen Karnevalisten hervor. Insbesondere würdigte Sie die Integration und die soziale Arbeit des närrischen Nachwuchses.

„Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Frohsinn ihr in Altersheime, soziale Einrichtungen, Kindergärten und Schulen bringt. Hierfür bedanke ich mich bei Euch allen mit Alaaf und Helau“, richtete Kraft das Wort an die jungen jecken Regentinnen und Regenten. Nach dieser Begrüßung wurden Helena I. und Emily I., begleitet von zwei Jugendlichen Tänzern der traditionsreichen Tanzgarde „Heilije Mägde und Knechte“, auf die Bühne geleitet und dort von Kraft empfangen.

Nach einer kurzen Vorstellung durch die Moderatoren erhielten die Prinzessinnen aus der Kupferstadt den Karnevalsorden des Landes NRW von der Ministerpräsidentin. Mit Bützchen und Verleihung der Prinzessinnen-Orden an Hannelore Kraft wurde die Zeremonie mit einem Foto beendet. Selbstverständlich wurde in Köln zudem auch Karneval gefeiert, denn der Kindertollitäten-Empfang der Ministerpräsidentin bot auch ein närrisches Programm.

Motto der Session

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Kölner Alleinunterhalter Markus Nordt. Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte sich das Kölner Kinderdreigestirn, und zusammen mit Kindern aller Kölner Traditionsgesellschaften präsentierten die Tollitäten singend das Motto der diesjährigen Session „Wenn mer us Pänz sinn, sin mer vun de Söck“.

Mit einer Büttenrede hatte „Et schlaue Pittermännchen“ die Lacher auf seiner Seite und erntete großen Applaus. Als Überraschungsgäste eroberten dann die Musiker der Kölner Band „Kuhl un de gäng“ die Bühne und brachten beste Stimmung in den Saal.

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