Einzigartige Shows und bewegende Szenen bei Abschiedsfeier

Von: dim
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„Reif für die Insel“: Bei dieser temperamentvollen Show aus den Reihen der KG Büsbach wird Burggraf Jucky I. (Jürgen Meyers) zum „König von Mallorca“. Foto: D. Müller

Stolberg-Büsbach. Mit zahlreichen gut gelaunten Gästen hat die KG Büsbach die Mitte der Fastenzeit gefeiert. Im proppenvollen Saal von „Angie‘s Bistro“ bot die Karnevalsgesellschaft des Barenlands dem Publikum eine einzigartige Veranstaltung – nicht nur weil die Mittfasten-Feier der KG Büsbach die einzige ihrer Art in der Kupferstadt ist.

Das Besondere waren die ansprechenden Programmpunkte aus den eigenen Reihen, die während der fünften Jahreszeit nicht zu sehen waren, sondern ausschließlich bei der Mittfasten-Feier gezeigt wurden.

Etwa als die Jugend der KG einen tollen Tanz zeigte, bei dem die Formationen Bareschesser Pänz und Bareschesser Ladies gemeinsam die Bühne füllten und sogar Mundschenk Justin Schartmann das Tanzbein schwang. Sascha Löhrer, Dirk Müllejans, Stefan Schartmann, Dirk Schreiber und Thorsten Willhardt Zorrilla wurden als „Brings 2.0“ frenetische bejubelt, und die Damen und Mütter der Gesellschaft lieferten eine grandiose „Mallorca-Show“. Wobei sie von einigen Herren, unter anderem dem amtierenden Burggrafen Jucky I. (Jürgen Meyers), unterstützt wurden.

Die Büsbacher Eisprinzessin Helena I. (Rombach) fungierte bei einer Verlosung als Glücksfee, und die Bareschesser Minis sowie die Mariechen Celina Schartmann und Noelia Willhardt Zorrilla erfreuten die Gäste mit ihren Tänzen.

Eigens aus Norwegen nach Stolberg zurückgekehrt war der Zweifaller Prinz Nobbi I. (Norbert Seidel). Mit der KG Zweifaller Karneval samt Mariechen und Kinder-Musketier-Corps sorgte Nobbi I. noch einmal für beste Stimmung im Barenland.

Elf Jahre aktiv

Zu bewegenden Szenen kam es, als KG-Büsbach-Präsidentin Ute Schartmann die große Marie der Gesellschaft verabschiedete: Nathalie Schicka beendet nach elf aktiven Jahren ihre Tanzkarriere und wirbelte bei der Mittfasten-Feier ein letztes Mal über die Bühne.

Ihr Vater Ralf Schicka machte ihr und auch dem Publikum ein besonderes Geschenk, indem er die „Boore“ engagiert hatte. Die bekannte Band spielte zum furiosen Finale der Feier Hits wie „Rut sin de Ruse“ und – speziell für Nathalie Schicka – „Dich einmol noch danze sin“.

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