Stolberg - Eingangsklassen: Noch vor den Ferien soll es konkret werden

Eingangsklassen: Noch vor den Ferien soll es konkret werden

Von: gro
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Stolberg. Der städtische Fachbereichsleiter wurde kurzerhand zum Pressesprecher ernannt: Zumindest in diesem Punkt herrschte uneingeschränkte Einigkeit beim jüngsten Treffen der Stolberger Grundschulleiter.

Die hatten sich zu einer eigentlich regulären Sitzung zusammengefunden und befassten sich dennoch beinahe ausschließlich mit einem Thema: die zukünftige Zahl der Eingangsklassen.

Bis zum Herbst und der nächsten Anmeldephase muss ein Ergebnis vorliegen. Damit das trotz der mitunter doch sehr unterschiedlichen Ansichten gelingt, ist das Bildungsbüro der Städteregion als Moderator in den Prozess eingetreten.

Von „sehr konstruktiven Gesprächen“ berichtete Willi Seyffarth auf Anfrage unserer Zeitung. „Es sind Fakten gesammelt und einzelnen Positionen formuliert worden.“ Auf dieser Basis wird es nun – anders als zunächst geplant – doch noch ein weiteres Treffen vor den Sommerferien geben.

Am 12. Juli soll es erstmals konkret darum gehen, wie viele Eingangsklassen es in Zukunft an welcher Grundschule geben wird. „Wir müssen gemeinsame Kriterien erarbeiten, die die Aufnahme von Schülern und die Klassengröße regeln“, formuliert Willi Seyffarth das Ziel.

Im Blickpunkt stehen vor allem drei innerstädtische Einrichtungen: Während Hermann- und Grüntalschule trotz vieler Kinder in ihrem Sozialraum rückläufige Anmeldezahlen verzeichnen, ist der Andrang auf dem Donnerberg groß.

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