Eine Stele ist der neue Stolz des Heimatmuseums

Von: eis
Letzte Aktualisierung:
stele-bild
Ist der ganze Stolz des Heimatvereins: Die neue Stele an der Vorburg. Foto: zva

Stolberg. Eine ungewöhnliche Stele können die Besucher und Passanten seit wenigen Tagen vor dem Heimat- und Handwerksmuseum bewundern. Gefertigt wurde das Kunstwerk von den beiden Künstlern André Hennecken und Jutta Meeßen.

„Wir haben die 15 Leidensstationen festgehalten, das allerdings aus der Sicht von Jesu”, beschreibt Jutta Meeßen die gemeinsame Arbeit. „Deshalb ist Jesus nicht auch nicht als Person zu sehen.”

Man habe sich bewusst für eine Stele entschieden, „weil es zwar viele Bilder gibt, die die Leidensstationen wiedergeben, aber kaum Stelen, die sich dem Thema widmen.

Der Vorteil von Stein ist, dass er, sofern er nicht zerstört wird, die Jahrhunderte problemlos überdauert und der Nachwelt somit erhalten bleibt. Das zeigen auch die zahlreichen Ausgrabungen in Aachen”, kommentiert André Hennecken die Wahl des Werkstoffes.

Professor Roland Fuchs, Vorsitzender des Museumsvereins, ist glücklich über die Leihgabe der beiden Künstler. „Die Stele hatte ich bei der Eröffnung des Kunsthauses von Birgit Engelen gesehen und war sofort von ihrer Wirkung fasziniert. Damals dachte ich noch, wie schön es wäre, wenn diese Stele vor dem Museum in der Torburg stehen könnte.”

Aus dem Wunsch ist nunmehr Realität geworden, und darüber ist nicht nur der Vorsitzende ausgesprochen glücklich.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert