Eine Schnittstelle zwischen Einzelhandel und Stadtverwaltung

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Ist von nun an Ansprechpartner für den Einzelhandel: Timo Abels. Foto: Stadt Stolberg

Stolberg. Eine verlässliche Wirtschaftsförderung und die nachhaltige Stärkung des Einzelhandels gehören zu den wichtigsten Zielen der Stolberger Verwaltung. Im Januar 2015 wurde mit Frank Gilles deswegen erstmals in der Kupferstadt ein Einzelhandelsbeauftragter benannt.

Nach seinem Wechsel in den Personalrat, für den er künftig hauptberuflich tätig sein wird, folgt ihm Timo Abels als direkter Ansprechpartner für die Stolberger Gewerbetreibenden.

Im Schulterschluss mit dem Einzelhandel, den Stolberger Verbänden und Institutionen, sowie Investoren soll Abels in den kommenden Monaten die weitere Entwicklung des Geschäftsstandortes Stolberg fördern.

„Unsere Stadt wird in den nächsten Jahren viele Veränderungen erleben und viele fangen bereits an sichtbar zu werden. Den Aufschwung, der durch die tiefgreifenden Änderungen im Stadtbild entsteht, gilt es nun zu nutzen“, erklärt Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier.

„Als Verwaltung möchten wir das Geschäftsleben an den Einkaufsorten in der Kupferstadt deswegen aktiv begleiten und mitgestalten.“ Häufig würden jedoch Ärger und die Sorgen vor zeitaufwendigen, bürokratischen Hürden die Weiterentwicklung eines Betriebes verhindern.

Verfahren und Vorschriften sollten so weit wie möglich zu Gunsten der Antragsteller ausgelegt und angewandt werden. „Der beste Nährboden für erfolgreichen Einzelhandel sind entsprechende Rahmenbedingungen, welche die Attraktivität des Standortes Stolberg erhöhen“, erläutert Abels in diesem Zusammenhang.

„Es geht deswegen nicht nur darum, den Leerstand zu bekämpfen, es geht auch darum, die bestehenden Gewerbe zu pflegen. Ich verstehe mich als Ansprechpartner in allen Fragestellungen und als Schnittstelle des Einzelhandels zur Stadtverwaltung und das nach Möglichkeit pragmatisch und unbürokratisch. Ich freue mich auf die Aufgabe! Wir haben eine wundervolle Altstadt, um die uns so manch andere Kommune beneidet. Das ungenutzte Potenzial gilt es schlicht zu nutzen“, sagt Abels.

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