Einbruch für Tourismus in der Kupferstadt

Von: -jül-
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Da gehts lang zum Hotel: In E
Weniger Übernachtungen in Eschweiler und Stolberg: Entgegen dem NRW-Trend gingen die Zahlen hier zurück. Foto: imago/Ralph Peters

Stolberg. Mit bis dahin durchweg steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen war 2011 das Spitzenjahr im Stolberg-Tourismus. Aber das vergangene brachte entgegen dem Trend in der Eifelregion einen Einbruch für die Kupferstadt.

Nach Angaben der Landesstatistiker sank 2012 im Vorjahresvergleich die Anzahl der Gästeankünfte um 488 auf 20.742, was einem Minus von 2,3 Prozent entspricht; der Anteil ausländischer Gäste darunter blieb nahezu konstant mit 4568 (-0,6). Gravierender ist der Einbruch bei der Anzahl der Übernachtungen, die um zehn Prozent auf 43.059 abnahmen. Dazu trugen mit einem Minus von 8,2 Prozent bei 9832 Übernachtungen ausländische Besucher bei.

Die mittlere Aufenthaltsdauer sank von 2,3 auf 2,1 Tage, die Auslastung der 354 Betten in neun Beherbergungsbetrieben von 35,2 auf 33,5 Prozent; wobei im Vorjahr noch acht Betriebe mit 363 Betten ausgewertet wurden. 2011 lagen die Steigerungsraten bei Gästeankünften noch bei 5,2 Prozent mit einem achtprozentigen Plus bei Übernachtungen.

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