Ehrenamtspreis und „Club 100“ für Stephan Wollgarten

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Preisverleihung: Raphael Lamm, Horst Auzinger, Uli Bohrer, Janine und Stephan Wollgarten, Helmut Brief und Bernd Mommertz.

Stolberg. Der Jugendgeschäftsführer der Sportfreunde Dorff, Stephan Wollgarten, hat im Rahmen einer Feierstunde in der Donnerberg-Kaserne den Ehrenamtspreis des Fußballverbandes Mittelrhein vom Fußballkreis Aachen erhalten.

Eine Delegation mit dem 1. Kreisvorsitzenden Raphael Lamm und dessen Vertreter Bernd Mommertz, dem Beauftragten für das Ehrenamt, Horst Auzinger, sowie dem Vorsitzenden des Kreisspielausschusses, Helmut Brief, war angereist, um die seltene Auszeichnung zu überreichen.

Ein Jahr lang Ehrenmitglied

Doch damit nicht genug: In einem Brief ließ der Deutsche Fußballbund zuvor wissen, dass Stephan Wollgarten sogar in den DFB-Ehrenamtsclub „Club 100“ aufgenommen worden sei. Dort sind die engagiertesten 100 ehrenamtlich Tätigen der Republik für ein Jahr Mitglied.

Als Belohnung gibt es daher für ihn vier kostenlose Tickets der höchsten Preiskategorie für ein Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft, ein „Dankeschön-Wochenende für Zwei“ und die Teilnahme an einer Feierstunde beim Deutschen Fußballbund im Herbst 2015. Reisekosten und Unterkunft übernimmt der DFB.

Der Ehrenamtspreis wird jedes Jahr an Personen verliehen, die sich in jüngerer Zeit in besonderem Maße mit unentgeltlichem Engagement um den Amateurfußball verdient gemacht haben. Das trifft auf Stephan Wollgarten uneingeschränkt zu. Seine unermüdliche Einsatzbereitschaft im Dienst der Gemeinschaft ist außergewöhnlich: Er pflegt den Dorffer Hartplatz teilweise mit eigenem Gerät und sorgt für den Erhalt der technischen Anlagen.

Er kümmerte sich um den Umbau des gebrauchten Vereinsfahrzeugs und organisierte diverse Jugendturniere und sonstiger Events für den Sportfreunde-Nachwuchs. Unterstützt wird er dabei von seiner gesamten Familie, die ebenfalls seit Jahren ehrenamtlich im Verein aktiv ist.

Als Jugendtrainer, Jugendgeschäftsführer und aktiver Spieler ist Stephan Wollgarten stets dort zu finden, wo es etwas zu erledigen oder zu verbessern gibt – oder wenn es einmal „irgendwo brennt“. Das Letztgenannte liegt dem 36-jährigen hauptamtlichen Feuerwehrmann von Berufs wegen im Blut.

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