Die Waren aus Stolberg auch online bestellen

Von: oha
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Stolberg. Dass der Einzelhandel in Stolberg an Attraktivität verliere, liege nicht zuletzt an den großen Ketten, die den kleineren Läden in der Stadt die Kunden weg schnappten, stellt Maximilian Möhring, Bildungsbeauftragter der Piraten, fest. Hinzu komme der Versand über das Internet.

Die Onlineanbieter zahlten oft nicht einmal Steuern in Deutschland, weil ihre Läden im Ausland sitzen. Die Piraten schlagen deshalb vor, dass sich die Einzelhändler der Stadt zu einer Interessengemeinschaft zusammen schließen und dem Kunden über eine gemeinsame Internetseite ihr Angebot vorstellen.

Der Kunde müsste Waren aus diesem Angebot dann auch online bestellen können, ein Fahrdienst müsste sie ihm nach Hause bringen. So blieben die Einzelhändler vor Ort konkurrenzfähig, sagt Möhring. Die Kosten für die Geschäfte, etwa durch die Eintragung eines Vereines, würden auf mehreren Schultern verteilt. Die Internetseite der Stolberger Einzelhändler könnte durch Aachener Studenten gestaltet werden.

Und wer online durch die Stolberger Geschäfte stöbere, komme dann doch vielleicht auch einmal persönlich vor Ort in den Laden. So lasse sich der Stolberger Einzelhandel attraktiver machen.

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