Die Stolberger Bürgerstiftung ist bereits genehmigt

Von: -jül-
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Stolberg. Bei dem Tempo, das die Stolberger bei der Gründung ihrer Bürgerstiftung an den Tag legen, kann die Regierungspräsidentin mithalten. Nur gute zwei statt der erwarteten sechs Wochen benötigte die Bezirksregierung für die offizielle Genehmigung und Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Jetzt kann sich der Initiativkreis, der die Gründung der Bürgerstiftung vorbereitet hat, auflösen, indem am Mittwoch, 29. August, die ordentlichen Personalien geregelt werden. Im Parkhotel am Hammerberg werden die Positionen im Vorstand und im Stiftungsrat aus den Gremien heraus gewählt sowie die konkreten Handlungsfelder besprochen und benannt.

Die offizielle Gründungsfeier zum Start der Bürgerstiftung ist terminiert für Mittwoch, 19. September, in einer für Stolberg bedeutenden Stätte: im Rittersaal der Burg. Dort werden dann auch Vertreter bereits existierender Bürgerstiftungen über ihre Erfahrungen berichten.

Geradezu rasant verlief die Gründung der Stolberger Bürgerstiftung, die heute bereits 88 Mitsifter zählt. Erst im Ende November erfolgte die Auftaktveranstaltung. Keine acht Monate später ist die zugesagte erforderliche Mindestkapitalsumme von 50.000 Euro überschritten. Ende Juli reichte Stiftungssprecher Wolfgang Hennig den offiziellen Antrag auf Anerkennung bei der Bezirksregierung ein. „Jetzt können wir unsere eigentliche Aufgabe antreten”, freute sich Hennig in einer ersten Stellungnahme über die große Resonanz auf und Sympathie der Bürgerstiftung gegenüber in der Bevölkerung.

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