Die SG Stolberg startet optimistisch in das neue Jahr

Von: David Kühn
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Freuen sich über steigende Mitgliederzahlen: Markus Thörner, Dirk Kloppenburg, Silvia Münstermann-Scheepers, Axel Wirtz, Harald Rüttgers und Michael Neudecker (v.l.). Foto: D. Kühn

Stolberg-Gressenich. Am Montagabend fand die zweite Mitgliederversammlung des SG Stolberg nach der Gründung der Kunstrasenanlage in Gressenich statt. Der Vorsitzende der Spielgemeinschaft Axel Wirtz leitete die Versammlung.

Anfangs wünschte er sich eine „aktive ehrenamtliche Mitarbeit“, die für den Verein essenziell sei. Es tue sich nichts von alleine, so Wirtz. Auch die neue Kunstrasenanlage ist immer noch ein großes Thema. So konnte stolz verkündet werden, dass am Ende der Baumaßnahme eine „schwarze Null“ steht, die vor allem durch den stellvertretenden Vorsitzenden Harry Rüttgers zustande kommen konnte. Es wurde versprochen, dass wenn der Ball rollt, der Platz bezahlt ist. Dies wurde auch eingehalten.

Die Neubauarbeiten laufen noch immer, zur Zeit arbeitet der Verein an einer Überdachung für die Tribüne des Sportheims. So können Zuschauer trocken und geschützt das Geschehen auf dem Platz genießen. Im vergangenen Jahr wurde auch das erste große Turnier auf dem neuen Kunstrasen ausgetragen, die Stolberger Stadtmeisterschaft. Aus Vereinssicht „sowohl sportlich als auch organisatorisch ein schöner Erfolg“. Der Spielbetrieb war auch ein Hauptthema der Versammlung.

Die 1. Mannschaft des Fußballvereins hatte vor der Saison als klares Ziel angegeben, zur Ligaspitze der Kreisliga A zu gehören. Nach einem zwischenzeitlichen Tief schaffte es die Mannschaft von Trainer Uwe Daun, nach 15 Spielen auf Platz vier der Tabelle, wahrte somit die Chancen auf den Aufstieg. Die zweite Mannschaft, die in der vergangenen Saison in die Kreisliga D abstieg, hatte von Beginn an einen tollen Lauf mit einer langen Siegesserie und langer Tabellenführung.

Zum Jahresende hin kann man laut dem Vorsitzenden „mit dem zweiten Platz sehr zufrieden sein“. Das Ziel ist der direkte Wiederaufstieg in die Kreisliga C. Der SG Stolberg stellt außerdem noch neun Jugendmannschaften im Spielbetrieb, die laut Jugendleiter Dirk Kloppenburg durch den Zusammenschluss mit Mausbach erweitert werden könnten. Doch durch die Vereinsnachbarn VfL Vichttal und Jugendsport Wenau wird es immer schwerer, die Jugendarbeit aktiv zu halten.

Steigende Mitgliederzahlen

148 Kinder spielen derzeit im Jugendbereich. Die Mitgliederentwicklung ist seit der Fusion im Jahre 2009 leicht steigend, die Zahl der Vereinsangehörigen beträgt 347, knapp 30 Personen waren bei der Versammlung anwesend. Abschließend nutzte der Vorsitzende die Gelegenheit, allen ehrenamtlichen Helfern zu danken, denn ohne sie „wäre nichts in Bewegung“ – in Anlehnung an das Vereinsmotto: In Bewegung bleiben.

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