Stolberg - Die Grenze zwischen Funktionalität und Kunst ist fließend

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Die Grenze zwischen Funktionalität und Kunst ist fließend

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Gesellenstück
„Es wird eng”: Das „kleine Gesellenstück” auf diesem Bild, das glatt als Kunstobjekt durchgehen könnte, hat der 23-jährige Patrick Goße aus Aachen gefertigt. Foto: H. Eisenmenger

Stolberg. Die Grenze zwischen Kunst und Funktionalität ist fließend: Das ist ein Gedanke, der beim Betrachten der Tischlerstücke im Rahmen der Projektwoche am Berufskolleg Simmerath/Stolberg unwillkürlich durch den Kopf schießt.

Die 20 Objekte, die an das Motto „Es wird eng” angelehnt sind, haben Tischler im zweiten Lehrjahr gefertigt. Wie beim richtigen Gesellenstück mussten die Schüler einen Entwurf zeichnen, einen Zeitplan aufstellen und natürlich das Objekt tischlern.

Weil die Anforderungen dem entsprechen, was die sie zum Ende ihrer Ausbildung erwartet, „nennen wir das Ganze auch das kleines Gesellenstück”, sagt Fachlehrer Stefan Kersting.
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