Die CDU will Versammlungen für alle Interessenten öffnen

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Stolberg. Die vier Ortsverbände der CDU Stolberg werden in den kommenden Tagen ihre Mitgliederversammlungen abhalten, in deren Rahmen sie ihre Ratskandidaten benennen und einen Ausblick für die Zukunft ihres kommunalpolitischen Wirkens geben wollen. „Darüber hinaus möchten wir jedoch dieses Jahr neue Wege gehen“, erklärt Parteivorsitzender Jochen Emonds.

Mit der Veranstaltung ihrer Bürgerdialoge sei die CDU die erste Stolberger Partei, welche allen Bürgern direkt die Möglichkeit gibt, sich auf einer Versammlung zu Wort zu melden und eigene Ideen zum kommunalpolitischen Programm der Partei beizusteuern. „Die Mitgliederversammlungen werden komplett öffentlich abgehalten, so dass jeder die Möglichkeit hat, der CDU seine Ideen für die Stolberger Politik bis zum Jahr 2020 mit auf den Weg zu geben“, so Emonds weiter.

Nach der Vorstellung der Arbeit des jeweiligen Ortsverbands wird der stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Paul M. Kirch den Entwurf eines kommunalpolitischen Programms der CDU Stolberg für die Jahre 2014 bis 2020 im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation erläutern. „An dem Entwurf haben wir in einer eigens dafür eingerichteten Arbeitsgruppe mehrere Monate gearbeitet“, erzählt Kirch, der die Arbeitsgruppe „Kommunalpolitisches Programm“ leitet: „Es wurde intensiv diskutiert und überlegt, was Stolberg inhaltlich braucht und wie wir als Partei uns zu den wichtigen Themen unserer Zeit positionieren sollen“.

Nach der Vorstellung des Programms haben die Bürger die Möglichkeit, den Entwurf der Arbeitsgruppe um ihre eigenen Ideen zu ergänzen und die einzelnen Punkte, die ihnen persönlich wichtig sind, vorzutragen. „Niemand muss spontan eine Rede halten“, fügt Jochen Emonds hinzu. „Die Leute können uns auch vorher oder nachher eine E-Mail oder einen Brief schicken, uns anrufen oder uns bei Facebook kontaktieren.“ Es wird auch die Möglichkeit bestehen, vor Ort eigene Anregungen und Ideen auf einen Zettel zu schreiben und diesen anonym in eine Box zu stecken.

Besonders gespannt auf die Bürgerdialoge ist auch Dr. Tim Grüttemeier. „Ich freue mich darauf, mit den Leuten vor Ort ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen für Stolbergs Zukunft zu erfahren“, sagt der Bürgermeisterkandidat der CDU: „Wir müssen in unserer Stadt die Entscheidungen in Politik und Verwaltung transparenter machen und die Bürger viel mehr einbinden“; sieht Grüttemeier in den vier vier Bürgerdialogen dazu einen guten.

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