„Der richtige Weg“: SPD begrüßt Krankenhaus-Spezialisierung

Von: -jül-
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Stolberg. „Natürlich würden wir uns freuen, wenn jedes Krankenhaus eine Geburtenstation vorhalten könnte“, sagt Patrick Haas. Da dies aber aufgrund der Krankenkassen nicht möglich sei, müssten sich „Bethlehem“ und „St. Antonius“ den „Gegebenheiten stellen“, erklärt der Vorsitzende der Stolberger SPD.

„Natürlich müssen die Krankenhäuser auch auf die Wirtschaftlichkeit schauen, um den Fortbestand zu sichern“, erklärt Haas weiter: „Außerdem hilft die Spezialisierung auf die Geburtenstation natürlich, um bei schwierigen Geburten immer auf dem neusten Stand zu sein.“

Eine Spezialisierung in verschiedenen Fachbereichen sei der richtige Weg, erklären die Stolberger Genossen. Natürlich unterstützt der Stadtverband SPD Stolberg auch die Hebammen, die durch die Umstrukturierung nicht ihren Beruf verlieren dürfen.

In der Nachbarstadt hatte sich der Parteivorstand gegen eine Schließung der Geburtshilfe in Eschweiler ausgesprochen.

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