Den „Molch“ gefunden und die Leitung repariert

Von: -jül- / gro
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Stolberg. Gute Nachrichten überbrachte Infrastruktur-Amtsleiter Bernd Kistermann dem städtischen Umweltausschuss von den Vegla-Poldern.

Die Transporte der dort aufgefangenen Sickerwässer per Lkw zur Aufbereitung auf das Werksgelände von Saint Gobain können eingestellt werden. Seit dem 18. September ist die Druckleitung wieder in Betrieb. „Der Molch ist gefunden und die Leitung repariert“, so Kistermann.

Der „Molch“ ist ein Reinigungs- und Inspektionsgerät, das in der 63 Millimeter dünnen und 1,5 Kilometer langen Druckleitung zwischen Poldern und Werksgelände steckengeblieben war und somit die Leitung blockiert hatte.

Gleichzeitig sind die Untersuchungen angelaufen, ob und wie die diffus aus den Poldern austretenden Sickerwässer so gefasst werden können, dass sie ebenfalls der Aufbereitungsanlage zugeführt werden können.

Derweil berichtete im städteregionalen Umweltausschuss Umweltamtsleiter Thomas Pilgrim, dass dazu gemeinsam mit Saint-Giobain eine Erweiterung der Aufbereitungsanlage geprüft werde. Aus den Poldern werden Huminsäuren ausgewaschen, die den Saubach und somit die Inde braun färben.

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