Damen dominieren den Turnierabend am Bovenheck

Von: dim
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Ein Hobby für Jung und Alt: Das offene Boule-Turnier ist eine gelungene Abwechslung beim Turnier um den BSR-Cup auf dem Gressenicher Sportplatz; diesmal dominierten Damen-Teams die Spitze. Foto: D. Müller

Stolberg-Gressenich. Im Rahmen des BSR Cup, der 35. Sportwoche, der Sportgemeinschaft Stolberg wurde am Samstag ein offenes Bouleturnier gespielt. Auf dem Sportplatz in Gressenich fanden sich trotz Ferienzeit zwölf Hobby-Mannschaften zum Boule-Wettkampf ein, die in Dreier-Teams, so genannten Tripletten, gegeneinander antraten.

Die 36 Aktiven widmeten sich ernsthaft ihrem Sport in lockerer Fest-Atmosphäre: Sie boulten bei Musik, netten Gesprächen, Speis und Trank um die Wette. Typisch für Boule-Veranstaltungen war das Teilnehmerfeld, bestehend aus drei Generationen. Bis ins hohe Alter spielbar und ohne Sorge um den Nachwuchs; Boule ist ein Sport für Jung und Alt, für die ganze Familie. So waren die kleinsten Hobby-Spieler gerade einmal acht Jahre alt und bereits mit dem „Boule-Virus infiziert”. Neben zwei Juniorenmannschaften gingen vier reine Damen-Teams in das Turnier.

Im dritten Jahr ist Boule ein fester Bestandteil der Sportwoche geworden und wird immer beliebter. „Die Teilnehmerzahlen sind zufriedenstellend, der Urlaubszeit und dem heutigen Wetter zum Trotz. Immerhin veranstalten wir in Gressenich seit fast zehn Jahren Boule-Turniere”, freut sich Rolf Minderjahn, Gressenicher Boule-Pionier der ersten Stunde. In Stolberg werden auch in Schevenhütte Turniere gespielt, die Stolberger Wiege des französischen Nationalsports Boule aber ist Gressenich mit knapp zehnjähriger Tradition.

Die SG Stolberg kann auf eine erfolgreiche Veranstaltung am vorletzten Tag der 35. Sportwoche zurückblicken, erlebten Aktive wie Zuschauer diesmal eine Premiere in Gressenich: Die Plätze 1 und 2 gingen erstmalig an die Damen, denn es siegte das Team „Schwarze Spatzen 1” aus dem örtlichen Karneval, bestehen aus Susi Schlottke, Marion Gier und Conny Kirch.

Den zweiten Platz sicherte sich das Team der „Nebenbouler” mit Andrea Schwabe, Michaela Rademacher und Miriam Kujawski aus Gressenich, vor der drittplatzierten Mannschaft „Tod am Schweinchen” aus Stolberg.
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