Concordia räumt beim Nehles-Cup für Fußballjugend ab

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Stolberg-Atsch. Die Schulferien waren noch nicht ganz vorbei, da startete der Juniorenfußball in Stolberg bereits in das neue Sportjahr. Der SV ASA Atsch eröffnete jetzt den Reigen der Hallenturniere mit dem Nehles Junior Cup in der Sporthalle des Stolberger Goethe-Gymnasiums.

Insgesamt 23 Mannschaften aus der F-, E- und D-Jugend traten an, um einen der begehrten Pokale zu ergattern. Dabei bot der Fußballnachwuchs aus der Region durchweg spannende, teils hochklassige und immer faire Partien.

Zur familienfreundlichen und entspannten Atmosphäre des Turniers trug mit Sicherheit auch die reichhaltig bestückte Cafeteria bei. Mit leckeren Süßigkeiten, selbst gebackenem Kuchen oder auch einer Frikadelle waren selbst Niederlagen schnell vergessen. Sportlich besonders erfolgreich waren die jungen Kicker von Concordia Oidtweiler, die sowohl in der F- als auch in der D-Jugend den Turniersieg davontrugen.

In der E-Jugend setzte sich Westwacht Aachen durch, die trotz einer Vorrundenniederlage gegen den Gastgeber aus Atsch noch in buchstäblich letzter Sekunde ins Finale eingezogen waren. Die Plätze zwei und drei bekleideten in der F-Jugend die Teams von ASA Atsch und Berger Preuß, in der E-Jugend SV Breinig und Germania Vossenack sowie in der D-Jugend Eintracht Kornelimünster und ASA Atsch.

Aber der sportliche Erfolg stand nicht allein im Vordergrund: „Bei diesem Turnier gab es keine Gewinner und Verlierer, sondern nur Sieger. Alle haben tollen Fußball geboten und fair gekämpft“, betonte der ASA-Jugendleiter Frank Rustemeyer. „Die Kinder sollten Spaß haben. Der Ernst kommt noch früh genug“, ergänzte Turnierleiter Antonio Pena.

Besonderen Grund zur Freude hatte die Jugendabteilung des SV ASA Atsch schon zu Beginn des Turniers: Familie Völz vom Atscher Weihnachtshaus hatte es sich nicht nehmen lassen, die Spenden des Weihnachtshauses, die in diesem Jahr der Jugendarbeit der ASA zugute kommen, persönlich zu überreichen.

Und dies stilecht verpackt in einer überdimensionalen Fußball-Spardose, deren Gewicht allerdings etwas größer war als vom DFB für Fußbälle gemeinhin erlaubt ist…

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