Stolberg - „Burg-Center ist eine Chance für Stolberg”

„Burg-Center ist eine Chance für Stolberg”

Von: Jürgen Lange
Letzte Aktualisierung:
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Noch ist es Baustelle, aber schon bald soll das Burg-Center Einkaufserlebnisse bieten: Als erste ortsansässigen Kaufleute engagieren sich Kohler mit einem zusätzlichen Geschäft im Fachmarktzentrum. Das wird am 27. August eröffnet, Kohler folgt am „Haste-Tüün”-Wochenende im Oktober.

Stolberg. „Das Burg-Center, das ist die beste Gelegenheit, gute Werbung für Stolberg zu machen”, sagt Andreas Kohler. Die Skepsis, die manch einer in der Kupferstadt dem neuen Fachmarktzentrum am Willy-Brandt-Platz entgegenbringt, kann der Geschäftsführer des traditionsreichen Modehauses im Steinweg gar nicht nachvollziehen.

„Das Burg-Center ist eine große Chance”, sagt Kohler. Eine Chance, die er mit seiner Gattin Barbara ergreift. Rund 250 Quadratmeter Ladenfläche haben die beiden im Fachmarktzentrum angemietet, um das Angebot in der Kupferstadt mit einem neuen hochwertigen Angebot zu bereichern.

CBR nennt sich das Ladenkonzept, das Kohler zusätzlich zu dem Angebot Stammhaus präsentiert - mit den drei Damenmarken „Street one”, „Cecil” und „One Touch” unter einem Dach.

„Frauen sind Jäger”, sagt Barbara Kohler. Was nicht weniger bedeutet, dass sie Bummeln, den Einkauf als Erlebnis genießen, die Auswahl haben wollen. Aber auch, dass die Frau von heute, die oft Beruf, Familie und Freizeit in ihrem Zeitplan organisieren muss, kurze Wege bevorzugt. Kurze Weg, das bieten ihr Kaufland-Filiale und Burg-Center mit ihren rund 500 kostenfreien Parkplätzen in idealer Weise an. Davon sind Barbara und Andreas Kohler überzeugt.

Lebensmittel, Apotheke, Drogerie, Bäcker, Frisör sowie Bekleidung für Sie und Es, Sport - all das ist mit ein paar Schritten zu erledigen. Und wenn Zeit bleibt auch eine Tasse Milchkaffee oder ein leichtes Menue.

Was dem modernen Mann frische Lebensmittel für das aktuelle Hobby Kochen, sind der Dame von Heute neue Klamotten. Gibt´s hüben frische Tomaten, gibt´s drüben neue Mode. Täglich und mit zwölf wechselnden Kollektionen im Jahr „bei der gleichen fachlichen Beratung wie im Stammhaus”, verspricht Andreas Kohler und schlägt den Bogen in die Fußgängerzone.

Das Burg-Center soll der Tod des Steinwegs sein? „Von wegen”, sagen die Kohlers. Denn der Totengräber des Steinwegs war die Umwandlung in eine Fußgängerzone, der siechende Tod kam vor zehn Jahren, was noch nicht tot ist, wird tot geredet und immer wenn ein Kunde neues Leben verspricht, wird er gemeuchelt: Durch Parkgebühren und die Verfolgungsjagd der Überwachungskräfte.
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