Bildungsbericht macht Lernangebote transparent

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Städteregion. Außerschulische Bildung wirkt sich positiv auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Das bestätigt auch der frisch gedruckte Schwerpunktbericht „Außerschulische Bildung in der Städteregion Aachen“, den das Bildungsbüro jetzt veröffentlicht hat.

Laut der umfangreichen Studie wollen Kinder und Jugendliche, die diese Angebote nutzen, sehr viel häufiger aktiv an der Gestaltung ihres sozialen Umfeldes teilnehmen. Sie sehen sich auch für ihren weiteren Lebensweg besser vorbereitet. Der Schwerpunktbericht bietet einen Überblick über außerschulische Bildungsangebote in der StädteRegion Aachen. Diese sind lebendig und vielfältig. Mehr als 300 Einrichtungen präsentieren eine Fülle von Programmen in ganz verschiedenen Bildungsbereichen.

Ihre Standorte sind quer durch die Städteregion verteilt. Besonders beliebt sind dabei die Bereiche „Offene Jugendarbeit“, „Kulturelle Bildung“ und „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Im Bildungsbericht sind die Angebote transparent strukturiert. Zunächst wurden die Anbieter zu außerschulischen Bildungsangeboten in den Bereichen „MINT“ und „Kulturelle Bildung“ befragt. Ebenfalls analysiert wurde die Sicht der Nutzer: Hier konnten die Ergebnisse der Schulabgänger-Befragung 2013/14 genutzt werden, die die Fachhochschule Aachen im Auftrag des Bildungsbüros durchgeführt hat.

Die neue Studie knüpft an den ersten Bildungsbericht der Städteregion Aachen (2012) sowie den Weiterbildungsbericht (2013) an. Erstellt hat ihn das städteregionale Bildungsbüro im Rahmen des Bundesprogramms „Lernen vor Ort“.

Infos zum Thema sowie den Bericht „Außerschulische Bildung in der StädteRegion Aachen“ gibt es auch im Internet unter www.staedteregion-aachen.de/bildungsbericht. Wer ein gedrucktes Exemplar möchte, kann dies beim Bildungsbüro (Tel.: 0241/5198-4319, E-Mail: bildungsbuero@staedteregion-aachen.de) bestellen.

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