„Bilder gegen das Vergessen” in der Galerie

Von: dix/ank
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Stolberg. Die Austellung „Bilder gegen das Vergessen!” von Rafael Ramirez Máro wird in der Reihe „Artibus” am Sonntag, 7. Februar, um 12 Uhr in der Galerie der Stolberger Burg eröffnet.

Gezeigt wird der Bilderzyklus mit dem Titel „Holocaust”. Die Besucher werden begrüßt von Kulturmanager Max Krieger und Galeristin Christa Oedekoven, die die Organisation der Artibus-Reihe übernommen hat. Bürgermeister Ferdi Gatzweiler und Prof. Dr. Dieter Alexander Boeminghausen, Vorsitzender der Europäische Vereinigung bildender Künstler aus Eifel und Ardennen (EVBK), richten ebenfalls ein Grußwort an die Besucher.

Anschließend wird Prof. Dr. Dr. Werner Janssen, Intendant des internationalen Kultur- und Wissenschaftsfestivals „Euriade”, die Einführung in die Ausstellung übernehmen. Erstmals in der Burg angeboten wird im Rahmen der neuesten Ausstellung eine Midissage. Sie beginnt am Sonntag, 21. Februar, um 16 Uhr.

Bei der dort stattfindenden Podiumsdiskussion geht es um das Potenzial der bildenden Kunst zur Förderung der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Teilnehmer der Diskussion sind unter anderem Rder ausstellende Künstler Rafael Ram’rez Máro sowie Dr. Max Hamburger, ein Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald, Prof. Dr. Dieter Alexander Boeminghausen sowie Prof. Dr. Dr. Werner Janssen.

Eine schriftliche Anmeldung zur Diskussionsrunde ist bis zum 17. Februar zu richten an Artibus-Kunst-Diskurs 1/2010, Burg-Galerie, Stolberger Burg, Faches-Thumesnil-Platz, 52222 Stolberg. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Am Sonntag, 7. März, ab 16 Uhr endet die Ausstellung mit einer Konzertveranstaltung. Bis dahin wird die Ausstellung in der Burg-Galerie zu sehen sein - immer dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Weitere Infos bei Christa Oedekoven unter 5255 oder christa.oedekoven@googlemail.com
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