Betriebsamt rückt Löchern in Probsteistraße zu Leibe

Von: -jül-
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Das Betriebsamt rückt jetzt den Löchern in Probsteistraße zu Leibe - bei laufendem Betrieb der Euregiobahn. Foto: J. Lange

Stolberg. Sie ist wahrlich kein Schmuckstück in Stolberg. Die Atscher Probsteistraße nahe dem Hauptbahnhof fällt nicht nur wegen der zerfallenden Gebäude der früheren Feuerfeste Peters negativ ins Auge, sondern auch aufgrund ihres holprigen Straßenzustandes.

Ihr Untergrund besteht noch aus dem guten Kopfsteinpflaster aus alten Zeiten, das irgendwann einmal mit einer Teerschicht überzogen wurde. Die ist angesichts der starken Belastung durch Schwerlastverkehr erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Neben Handels- und Reparaturbetrieben für Kfz wird einer der Stolberger Güterbahnhöfe sowie eine Recyclinganlage für Schotter durch die Probsteistraße erschlossen.

Am Donnerstag rückte jedenfalls ein Trupp des Technischen Betriebsamtes der Kupferstadt aus, um die gröbsten Schäden insbesondere vor dem Bahnübergang zur Rhenania­straße zu sanieren. Dazu war eine zusätzliche Absicherung des Bahnübergangs erforderlich, weil die Arbeiten ja bei laufendem Betrieb der Euregiobahn sowie des Güterverkehrs auf der Altstadt-Strecke erfolgten.

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