Bethlehem-Krankenhaus: Hohe Behandlungsqualität ist garantiert

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Qualitativ hohe Gesundheitsversorgung: Das Foto zeigt Patient Albert Pielhau mit den Ärzten (von links) Dr. Herbert Röhrig, Leiter der Orthopädie, Carsten Baars, Sameh El-Deeb, György von Zombory sowie dem ZAP-Geschäftsführer Dirk Offermann, Physiotherapeut Ralf Ganser und Einrichtungsleiter Ralf Houfer. Foto: Eisenmenger Bethlehem Gesundheitszentrum

Stolberg. Bislang war es abhängig davon, wo ein Patient versichert ist, ob eine ambulante Reha in Stolberg möglich ist. Ab sofort kann jeder im Zap (Zentrum für Rehabilitation und Physiotherapie) am „Bethlehem“ behandelt werden, denn das Zentrum verfügt nun über sämtliche Zulassungen. Grundvoraussetzung ist eine extrem hohe Behandlungsqualität.

Einen wichtigen Schritt in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung hat das Stolberger ZAP (Zentrum für Rehabilitation und Physiotherapie) getan: „Ab sofort können wir jeden Reha-Patienten, unabhängig davon, wo er versichert ist, ambulant bei uns im ‚Bethlehem‘ behandeln“, erklärt Ralf Houfer, Leiter des Zap am Stolberger Krankenhaus. Es braucht somit künftig niemand mehr weite Strecken zu fahren, nur um eine ambulante Reha des Bewegungsapparates durchführen zu lassen.

Positive Entwicklung

Hintergrund der positiven Entwicklung ist, dass das ZAP nun beide großen Rentenversicherungsträger an Bord hat. Die Zulassungen gleich beider Rentenversicherer erhalten nur Reha-Einrichtungen, die über eine maximal hohe Behandlungsqualität verfügen. „Es war ein hartes Stück Arbeit“, sagt der Zap-Leiter offen. Um den Anforderungen gerecht zu werden, wurde ein umfangreiches Konzept umgesetzt: „Sie müssen als Einrichtung über ein hochqualifiziertes Team, das aus Experten unterschiedlicher Fachschaften besteht, verfügen.“

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist deswegen so wichtig, weil nicht nur die zu behandelnde Erkrankung gesehen wird, sondern der Patient in Gänze. Auch die Patienten der orthopädischen Klinik unter der Leitung von Dr. Herbert Röhrig profitieren davon, dass das am „Bethlehem“ beheimatete Zap nun über sämtliche Zulassungen verfügt, denn die ambulante Reha schließt sich somit nahtlos und unbürokratisch an den Krankenhausaufenthalt an.

„Damit eine Endoprothese tadellos funktioniert, ist nicht nur eine hohe chirurgische Versorgungsqualität Grundvoraussetzung, sondern auch eine exzellente Nachbehandlung. Wir sind froh, beides in unserem Haus anbieten zu können“, sagt der Chefarzt. Für Reha-Patienten dürfte eine weitere Info interessant sein: Im Zap gibt es jetzt mit Irena die „Reha nach der Reha“.

Das ist ein spezielles Nachsorgeprogramm, welches an die abgeschlossene Reha angehängt wird. „Es ist eine gute Sache, weil dadurch der Therapieerfolg weiter gefestigt wird“, erklärt Einrichtungsleiter Ralf Houfer. Diese Nachsorge können alle Patienten, die bei einem der beiden Rentenversicherungsträger gemeldet sind, für sich nutzen.

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