Bauausschuss ist verärgert

Von: -jül-
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Stolberg. Ihrem Ärger über die Dauer von Baustellen und die Art und Weise, wie die Arbeiten auf Stolbergs Straßen von privaten Unternehmen ausgeführt werden, haben die Sprecher der Fraktionen jetzt im Bauausschuss Luft gemacht.

Sie forderten nicht nur eine frühzeitigere Information insbesondere bei Vorhaben der Versorgungsträger, sondern auch bei der Stadtverwaltung eine intensivere Überwachung der Arbeitsabläufe ein.

„Es darf nicht sein, dass Baustellen wochenlang brach liegen, ohne dass dort gearbeitet wird”, kritisierte Hans Kleinlein (SPD). Belästigungen müssten minimiert werden. Die Verwaltung müsse die „Einhaltung von Bauzeiten” kontinuierlich kontrollieren, forderte Elmar Wilhelmy (Grüne).

Neben „mehr Transparenz”, welche Projekte mittelfristig angepackt werden sollen, erbat Fritz Thiermann (CDU) auch eine zügigere Behebung von Restmängeln und Baulöchern.
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