Austausch beim Aachener Hospizgespräch im Zinkhütter Hof

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Stolberg. Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung sind das Hospizwesen, die Palliativmedizin und die Schmerztherapie Themen, die die Gesellschaft in wachsendem Maße betreffen. Die 1995 gegründeten Aachener Hospizgespräche sind ein Forum für alle professionellen und ehrenamtlichen Multiplikatoren in der Städteregion.

Dieses Netzwerk ist innerhalb der vergangenen fünfzehn Jahre ständig gewachsen und trifft sich alle sechs bis acht Wochen zu den so genannten Aachener Hospizgesprächen, um sich miteinander auszutauschen, fortzubilden, zu vernetzen und den Hospizgedanken weiter zu entwickeln.

Zu den Aachener Hospizgesprächen wird jedes Mal von einer anderen Institution eingeladen, die die Veranstaltung für die Teilnehmer ausrichtet. Neben Palliativmedizinern, Schmerztherapeuten, Onkologen, Geriatriespezialisten nehmen Kassenvertreter, Gesundheitspolitiker, Vertreter der ärztlichen Selbstverwaltung, Pflegewissenschaftler, Seelsorger, Trauerbegleiter, Ehrenamtler im Hospizdienst, Pflegedienst-Mitarbeiter, Patientenvertreter, Versorgungsforscher usw. an den Aachener Hospizgesprächen teil.

Das 103. Aachener Hospizgespräch findet am 22. Januar (17.30-22 Uhr)/23. Januar (9-16.30 Uhr) im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg statt.

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