Ausstellung zur Geschichte der Paralympics

Von: dim
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Ausgestellt wird unter anderem ein nostalgischer Mono-Ski-Bob Foto: D. Müller

Stolberg. Parallel zu den Olympischen Sommerspielen fanden 1948 die ersten Sportspiele für Rollstuhlfahrer statt. Seit 1960 werden regelmäßig die Paralympischen Spiele ausgetragen. Diese Weltspiele für Sportler mit Behinderung stehen im Fokus der Paralympics-Ausstellung, die am Mittwoch um 17.30 Uhr im Museum Zinkhütter Hof eröffnet wird.

Auf zehn großen Tafeln informiert die Schau „Paralympics – Sport ohne Limit“. Es geht um Idee und Zukunft der Paralympics. Die Ausstellung des Deutschen Behindertensportverbands und des Deutschen Sport- und Olympiamuseums widmet sich Sportarten und Sportlern.

Ebenfalls gezeigt werden ein nostalgischer Mono-Ski-Bob und die Maskottchen der 11. Winter-Paralympics im russischen Sotschi 2014.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, 24. April, im Museum Zinkhütter Hof, Cockerillstraße 90, zu sehen und eingebunden in die Sportlerehrung am Freitag, 22. April (19 Uhr) im Museum. Die Ausstellung eröffnet am Mittwoch Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Behindertensportverbands.

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