Aufatmen an der Hammstraße: Spielfeld kann gebaut werden

Von: gro
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Grünes Licht für das Bauprojekt an der Hammstraße: Auswertungen von Bodenproben haben ergeben, dass das Abtragen der alten Grasnarbe ausreicht, um das geplante Kleinspielfeld bauen zu können. Foto: M. Grobusch

Stolberg. Der SV ASA Atsch kann aufatmen. Denn die Ergebnisse der Bodenproben, die eine Fachfirma auf dem vereinseigenen Gelände an der Hammstraße entnommen hatte, sind eingetroffen.

Damit verbunden ist die freudige Erkenntnis, dass dem seit vergangenem Jahr geplanten Bau eines Naturrasen-Kleinspielfeldes zwischen Aschenplatz und Sportheim mit Blick auf die Beschaffenheit des Untergrundes nichts mehr im Wege steht.

„Jetzt können wir endlich loslegen“, freute sich Geschäftsführer Boris Theiner am Montag im Gespräch mit unser Zeitung. „Sobald unser Vorsitzender Ralf Siemons aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, werden wir starten.“ Spätestens Ende August soll mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen werden. Dann gilt es, zunächst die alte Grasnarbe abzutragen und das rund 55 Mal 35 Meter große Terrain dann mit einem sogenannten Maulwurfgitter auszustatten.

Die Befürchtungen, dass ein größerer Aushub und somit auch das Aufschütten von bis zu 33 Lastwagen-Ladungen Mutterboden erforderlich werden könnten, haben sich durch den positiven Befund zerschlagen. Und eben nicht zerschlagen hat sich das Projekt des Sportvereins, der sich zwar mit erheblichen Eigenleistungen einbringen möchte, aber nicht in der Lage ist, sich finanziell zu beteiligen. Deshalb dürfen die Gesamtkosten den von der Stadt Stolberg gewährten Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro nicht überschreiten – eine Vorgabe, die der Verein unter den nun bestätigten Bedingungen einhalten können wird, wie Boris Theiner versichert.

Mit dem zusätzlichen Naturrasenfeld hofft der SV ASA Atsch Kinder und Jugendliche besser und länger an der Hammstraße halten zu können. „Anderenfalls wäre zu befürchten, dass viele von ihnen die Atsch verlassen werden, um auf einem modernen Platz zu spielen“, hatte Theiner mehrfach die Beweggründe des SV ASA benannt.

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