Nürburgring - Auf zwei Rädern geht es durch die „grüne Hölle”

Auf zwei Rädern geht es durch die „grüne Hölle”

Von: Dirk Müller
Letzte Aktualisierung:
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Jan Kaliciak bei der Zieleinfahrt auf dem Nürburgring. Foto: Sportograf

Nürburgring. Absolute Rekordbeteiligung verzeichnete jüngst die Breitensportveranstaltung „Rad & Run am Ring”, bei der mehr als 11.000 Sportler zu den Lauf- und Radwettbewerben an den Nürburgring kamen.

Von den 6.000 Radfahrern starteten 4.500 bei den 24-Stunden-Rennen der Rennrad- und Mountainbike-Konkurrenten. Für die Mountainbiker begann ihre Runde auf der legendären Start- und Zielgeraden des Nürburgrings und führte anschließend durch das komplette Fahrerlager.

Asphalt der Nordschleife

Bevor die Strecke auf dem Asphalt der Nordschleife ins Ziel führte, stand allerdings der größte Teil des Parcours an: Ein Ausritt in die wahrhaftige „grüne Hölle”.

Auch Jan Kaliciak vom Vichter Team JJ-Zweiradsport suchte die Herausforderung unter der Nürburg, die aus ansteigenden Schotterwegen, einem über 500 Meter steil bergab führenden „Single Trail” sowie diversen Wald-, Wiesen- und Feldpassagen bestand.

Er konnte die Runde in den 24 Stunden ganze 55 mal fahren und belegte damit den dritten Platz in der Gesamtwertung der Mountainbiker. Sieger war Markus Hager mit 62 Runden und Zweiter wurde Claus Goralski mit 56 Runden.

Ebenfalls für das Team JJ-Zweiradsport ging Dirk Esser in das Acht-Stunden-Rennen im Schatten der Nürburg. Esser lag bis etwa zur Hälfte des Rennens in Führung, konnte diese aber nicht halten. Geplagt von starken Kreislaufproblemen musste er das Rennen aufgeben.

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