Anwohner klagen bei SPD über Raserei

Von: dim
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Stolberg. Um einen Ortstermin an der unteren Aachener Straße hatten Anwohner die Stolberger SPD gebeten. Die Straße sei besonders in den Abendstunden Schauplatz regelrechter Autorennen, berichteten sie.

Allein ein einzelner Anwohner klagte über sieben Unfälle; mehrfach sei seine Grundstücksmauer umgefahren worden, geparkte Pkw seien in Mitleidenschaft gezogen worden und auch Personenschäden seien Folgen der Raserei auf dem Straßenabschnitt.

Neben Vertretern der SPD und rund einem Dutzend Anliegern war Fachbereichsleiter Andreas Pickhardt von der Stadtverwaltung ebenfalls bei dem Ortstermin anwesend und verwies darauf, dass „in den kommenden zwei, drei Jahren” eine Ausbaumaßnahme der unteren Aachener Straße geplant sei.

Wegen des „offensichtlichen Handlungsbedarfs” sicherte Rolf Engels den Bewohnern der Straße zu, zu beantragen, dass die Problematik der zu schnell fahrenden Fahrzeuge in die Planung der anstehenden Baumaßnahme einbezogen werden soll: „Außerdem werden wir beantragen, Sofortmaßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung vorzunehmen”, sagte der SPD-Ratsherr. Kostengünstige Piktogramme und mobile Radarfallen seien Möglichkeiten, die bis zur Umsetzung des Ausbaus gegen die Raserei eingesetzt werden könnten.

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