Stolberg - Am schwarz-weißen Brett ist noch einiges aufzuarbeiten

Am schwarz-weißen Brett ist noch einiges aufzuarbeiten

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Stolberg. Mit einem unterschiedlichen Spielausgang der zweiten Meisterschaftsrunde des Aachener Schachverbandes müssen sich derzeit die Akteure des Stolberger Schachvereins auseinandersetzen.

Mit einem glücklichen Sieg und einer hohen Heimniederlage kommt man zu der Erkenntnis, dass es noch einiges Aufzuarbeiten gibt, bevor man an gewohnte Leistungen anknüpfen kann. Bezirksklasse: Erneut musste die erste Mannschaft des Stolberger Schachvereins eine äußerst schmerzreiche 2:6 Heimniederlage einstecken. In der Auseinandersetzung mit der DJK Aufwärts Aachen V waren die Erwartungen an die Kupferstädter hoch angesetzt, wollte man doch nun endlich Fuß in dieser Spielklasse fassen und zu gewohnten Erfolgen kommen. Trotz einsatzfreudigem und konzentriertem Einsatz vermochten die Stolberger aber zu keiner Zeit das Spielgeschehen zu ihren Gunsten zu gestalten.

Stets war man in Bedrängnis, das Positionsspiel augenscheinlich zu kontrollieren, da der Mitstreiter durch seine aggressive Spielweise die Oberhand behielt. Mit allem kämpferischen Einsatz, war diese erneute herbe Niederlage unausweichlich, obwohl gute Ansätze zu einer Leistungssteigerung erkennbar waren. Dennoch ist das Kupferstädter Team an diesem Wettkampftag weit unter Wert geschlagen worden und zu der Erkenntnis gelangt, dass es noch viel zu tun gibt.

Einzelergebnisse: Lothar Harzheim - Tim Hoffmann 0:1, Alexander Meurer - Yannick Dorr 0:1, Peter Preuschoff - Michel Cronen remis, Heinz-Jürgen Wagemann - Fatih Baltic 0:1, Franz Drosson - Robert Laval remis, Michael Schreiber - Ivico Kovacevic 1:0, Dirk Thevißen - Juriy Galperin 0:1, Stefan Guha - Raphael Kaierle 0:1.

1. Kreisklasse: Mit dem erfreulichen Auftritt in der Begegnung mit der DJK Aufwärts Aachen VI konnten sich die Stolberger zufrieden zeigen. Hier erreichte das Team, in einem ebenfalls hartumkämpften Spielgeschehen, mit Nervenstärke einen verdienten 3,5:2,5 Heimerfolg. Hier und da zeigten sich ansatzweise Schwächen, die aber wiederum mit überraschenden knallharten Spielzügen ausgeglichen wurden. Die Stolberger hatten an diesem Spieltag stets ein glückliches Händchen im Führen der Schachfiguren und vermochten das Spielgeschehen zu ihren Gunsten zu gestalten.

Einzelergebnisse: Werner Reinhardt - Petro Riedel 1:0, Ingo Schubert - Herman Josef Carnol remis, Peter Delzepich - Ingo Hensen 0:1, Peter Mommertz - Viktor Stoppel 0:1, David Uthe - Artem Omgowitskyy 1:0, Ar Willems - Markus Stephan Müller 1:0.

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