Altenzentrum am Amselweg: 40 Jahre im Dienst der Senioren

Von: ch
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Willkommene Abwechslung zum Alltag: Die Musiker der Stolberger Sing- und Spielgemeinschaft sorgten bei der 40-Jahr-Feier des Seniorenzentrums auf der Liester für musikalische Farbtupfer. Foto: Christoph Hahn
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Stellte sich offiziell vor: Gabriele Makola, seit 1. Oktober Leiterin des Seniorenzentrums in Liester.

Stolberg-Liester. In der Kupferstadt gehört es schon längst zu den etablierten Institutionen im sozialen Bereich: das Seniorenzentrum am Amselweg auf der Liester. Und weil es den Bürgern inzwischen so sehr ans Herz gewachsen, fanden sich zum Geburtstagsfest der Institution viele Gäste ein.

Der Anlass sollte entsprechend gefeiert werden: Das Seniorenzentrum konnte jetzt auf sein 40-jähriges Bestehen zurückblicken. Zum Beisammensein rund um die Hüpfburg für die Kinder im Freien, aber auch zur Kaffeetafel nebst Blaskonzert der Stolberger Sing- und Spielgemeinschaft oder den kölschen Liedern von „De Rebellen“, die im Foyer des Hauses vorgetragen wurden.

Mit großem Engagement bewirteten die Mitarbeiter des Zentrums rund um die seit 1. Oktober amtierende neue Leiterin Gabriele Makola die Gäste, darunter längst nicht nur Bewohner des Heiems und ihre Verwandten, sondern auch viele junge Familien aus der Umgebung des Zentrums, die den Weg zum Amselweg ebenfalls gefunden hatten.

Das Haus öffnen, Menschen zusammenführen – zumindest von daher war das Geburtstagsfest auf der Liester ein voller Erfolg, zumal es den Senioren eine willkommene Abwechslung zu ihrem Alltag bot. Gleichzeitig nutzte Gabriele Makola die Gelegenheit, mit ihrer Begrüßungsansprache sich Bewohnern und Gästen, darunter Bürgermeisterin Karina Wahlen, offiziell vorzustellen.

Erste Adressaten der Rede waren die Bewohner und Mieter der Appartements für das betreute Wohnen: „Ohne Sie wären wir Sänger ohne Publikum, denn sie sind unsere wichtigsten Kritiker.“

Das Zentrum sah die Chefin als gefestigt und zukunftstauglich an: „Auf die 40 Jahre können wir stolz sein! Das gilt umso mehr, wenn man auf die Trends im Gesundheitsmarkt blickt und wir Herausforderungen nicht scheuen und ein neues Sozialzentrum bauen lassen.“

Und noch einmal stimmte die Leiterin des Seniorenzentrums ihre Zuhörer ausdrücklich auf die bevorstehenden Änderungen ein: „Schon bald, in nur wenigen Monaten, stehen Veränderungen an, und wir ziehen in ein neues, komplexeres Sozialzentrum um, in dem nicht nur die stationäre und die ambulante Pflege angeboten werden.“

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