Stolberg - Alle Fußballvereine können sich vielfältig am Projekt beteiligen

Alle Fußballvereine können sich vielfältig am Projekt beteiligen

Von: dim
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Die German Doctors leisten unentgeltlich medizinische Basisversorgung auf den von Naturkatastrophen und Armut betroffenen Philippinen. Foto: German Doctors

Stolberg. Noch unter der Bezeichnung „Ärzte für die Dritte Welt“ nahmen die German Doctors 1983 ihre Arbeit auf den Philippinen und in Indien auf. Inzwischen sendet die unabhängige medizinische Hilfsorganisation Ärzte zudem nach Bangladesch, Kenia, Sierra Leone und Nicaragua.

Die Mediziner arbeiten etwa im Ruhestand oder während ihres Jahresurlaubs sechs Wochen unentgeltlich in den Einsatzregionen.

Die German Doctors setzen sich vor Ort nachhaltig für ein Leben in Würde ein, kümmern sich um die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung benachteiligter Menschen. Durch Präventivmaßnamen wie begleitende Ernährungsprogramme und Hygieneschulungen verbessern die German Doctors die Gesundheit der Menschen in den Einsatzregionen langfristig. Ihre Hilfe gewähren sie allen Menschen ohne Ansehen von ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.

Fußballvereine, die mit einem „Spendenkick“ den Menschen auf den Philippinen helfen möchten, haben viele Möglichkeiten. Sie können einzelne Spiele, ganze Turniere oder auch andere Vereinsaktivitäten unter das Motto „Hilfe für die Philippinen“ stellen. Spenden können etwa über Eintrittsgelder oder den Erlös von Getränke- und Speisenverkauf erzielt werden; alternativ kann auch unter Zuschauern und Aktiven gesammelt werden.

Im Sinne der nachhaltigen Arbeit der German Doctors ist die Regelmäßigkeit des „Spenden-kicks“ wünschenswert. Der Verein German Doctors trägt seit mehr als 20 Jahren das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, das verantwortungsvollen Umgang mit anvertrauten Mitteln bescheinigt. 

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